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Beier bleibt stellvertrender Stadtbrandmeister

Pattensen Beier bleibt stellvertrender Stadtbrandmeister

Jens Beier aus Hüpede ist vom Rat der Stadt Pattensen am Donnerstagabend zum stellvertretenden Stadtbrandmeister ernannt worden. Der Hauptbrandmeister wird das Amt für sechs Jahre als Ehrenbeamter ausüben.

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Jens Beier aus Hüpede wird von Pattensens Bürgermeisterin Ramona Schumann zum stellvertretenden Stadtbrandmeister ernannt.

Quelle: Kim Gallop

Pattensen. Gewählt wurde er von den Ortsbrandmeistern und Stellvertretern. Bürgermeisterin Schumann, die Beier per Handschlag verpflichtete, gestaltete die Ansprache sehr persönlich: "Als du 1979 in die Feuerwehr eingetreten bist, wurde ich geboren", sagte sie. Sie würdigte Beiers jahrzehntelangen Einsatz, auch als Ortsbrandmeister von Hüpede und künftig mit seiner dritten Amtszeit als stellvertretender Stadtbrandmeister.

Zum Thema Flüchtlingsunterbringung könne sie "nichts Neues" sagen, erklärte Schumann bei der Sitzung im Ratskeller. Sie sagte auch nichts zur Belegung von Schulturnhallen. Dafür liefen derzeit die Vertragsverhandlungen mit dem Betreiber, der sich um die dort künftig untergebrachten kümmern soll. Parallel sucht die Stadt immer noch dringend Wohnraum für Flüchtlinge. Die dezentrale Unterbringung habe sich bewährt und die Stadt wolle - wenn möglich - daran festhalten.

Eine weitere Suchmeldung verkündete Schumann auch: die nach ehrenamtlichen Wahlhelfern für die Kommunalwahl am 11. September. "Wir brauchen diesmal besonders viele Wahlhelfer", sagte sie. Bei Bundes- oder Landtagswahlen würden neben den Angestellten der Stadtverwaltung viele Rats- oder Ortsratsmitglieder als Wahlhelfer einspringen. "Diesmal geht das nicht, weil die Ratsmitglieder zu den Kandidaten gehören."

Die mehr als 20 Punkte auf der Tagesordnung wurden vom Rat zügig und weitgehend einstimmig beschlossen. Ein Punkt war die Widmung der Straße Astrid-Lindgren-Weg in Hüpede. Nach der offiziellen Widmung ist eine Straße frei gegeben, die Baulast trägt die Stadt. Vor dem Beschluss, der einstimmig fiel, hatte Jens Ernst (SPD) die Frage, wann die Straße, die durch das Neubaugebiet führt, zur Einbahnstraße erklärt wird. Dafür hatte sich auch schon Ortsbürgermeisterin Marion Kimpioka ausgesprochen. Die Straße sei zu eng für Gegenverkehr. Der Erste Stadtrat Axel Müller sagte in der Ratssitzung: "Wir wollen uns erst angucken, ob das nötig ist." Die Straße sei als Anliegerstraße wenig befahren und eigentlich breit genug.

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