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"Was muss die Stadt zur Integration von Flüchtlingen tun?"

Der Kandidaten-Check "Was muss die Stadt zur Integration von Flüchtlingen tun?"

Welche Positionen beziehen Parteien und Wählergruppen vor der Kommunalwahl zu Themen, die die Stadt bewegen? Die Leine-Nachrichten fragen nach. Heute: "Was muss die Stadt zur Integration von Flüchtlingen tun?"

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Anja Lampe, SPD: "Es ist wichtig Begegnungen von Einheimischen und Flüchtlingen zu fördern, ihnen gezielt die Hand zu reichen und zu einer gelungenen Integration beizutragen. Dafür gibt es das gut funktionierende Flüchtlingsnetzwerk, welches mit der Stadt zusammenarbeitet und dadurch die Willkommenskultur fördert."

Marco Weber, CDU: "Wir möchten die Unterbringung von Asylbewerbern dezentralisieren. Das ist die wichtigste Voraussetzung für eine gute Eingliederung in die Gesellschaft. Engagierte Ehrenamtler und Mitarbeiter der Stadt sorgen für eine Begleitung von Asylbewerbern und anerkannten Flüchtlingen – so gelingt Integration!"

Rautende Rüstig, UWJ: "Die ehrenamtlichen Helfer weiter unterstützen. Die Stadt könnte sich mehr einbringen beim Anbieten bzw. Ermöglichen von Sprachkursen und bei der Integration der Flüchtlinge in den städtischen Vereinen und Verbänden."

Regina-Marianne Schneider, UWG: "Was die Stadt tun kann, weiß ich nicht oder doch? Ich weiß aber, dass in den einzelnen Ortsteilen hervorragende Arbeit geleistet wird. Viele Ehrenamtliche setzen sich für Sprachkurse, Integration und ein gutes Miteinander ein. Harmonie kann nur gewährleistet sein durch ein gegenseitiges Geben und Nehmen damit auf keiner Seite Überforderung entsteht."

Daniel Wiechmann, Freie Wähler: "Die Frage muss eher lauten, was wollen die Bürger tun und was wollen die Flüchtlinge tun sich besser zu integrieren! Die Lösung kann nicht immer nur Fördern sein. Die Stadt sollte private Initiativen und Ideen der Bürger und Flüchtlinge prüfen, fördern und entsprechende Rahmenbedingungen bei konkretem Bedarf schaffen. Auch Flüchtlinge haben Zeit und müssen etwas leisten und beweisen, dass sie sich integrieren und gefördert werden möchten."

Eleni Kyriazaki, Bündnisgrüne: "Die Stadt und ehrenamtlich Tätige vor Ort leisten bereits eine wichtige Aufgabe zur Integration. Diese Beschäftigung und Begegnung sollte weiter unterstützt werden. Persönlicher Kontakt ist die beste Form der Integration. Aus der Wilkommenskultur ist eine Willkommensstruktur zu entwickeln. Der Spracherwerb  ist entscheidend für die Verständigung und Orientierung im neuen Umfeld und ein wesentlicher Bestandteil in der Integration."

Von der Redaktion

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