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"Welche Akzente setzen Sie bei der Kinderbetreuung?"

Der Kandidaten-Check "Welche Akzente setzen Sie bei der Kinderbetreuung?"

Welche Positionen beziehen Parteien und Wählergruppen vor der Kommunalwahl zu Themen, die die Stadt bewegen? Die Leine-Nachrichten fragen nach. Heute: "Welche Akzente setzen Sie bei der Kinderbetreuung?"

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Simone Köpper, SPD: "Der Ausbau der Kinderbetreuung auch im Grundschulbereich muss weiter fortgeführt werden. Hier ist ein Schwerpunkt auf die qualitative Verbesserung durch unterschiedliche pädagogische Konzepte (unterschiedliche Träger) und eine flexible Ausweitung der Betreuungszeiten zu legen."

Margret Zieseniß, CDU: "In den letzten Jahren kam es immer wieder zu Problemen bei der Kita-Platzvergabe und im Hortbereich. Wir werden uns für ausreichende Plätze einsetzen. Gemeinsam mit engagierten Trägern gilt es auch die Qualität im Auge zu behalten: Wir setzen auf kleine Gruppen und eine gute räumliche Ausstattung."

Günter Kleuker, UWJ: "Ganztagsbetreuung in allen Grundschulen der Stadt ermöglichen."

Klaus Iffland, UWG: "Bedarfsgerechtes Kita-Angebot zu nachgefragten Zeiten (insbesondere für berufstätige Paare) in der Stadt und den Gemeinden zu fairen Preisen. Selbstverständlich kann jeder für sich entscheiden in welchem Umfang er dieses Angebot nutzt, da Infrastruktur z.B. Spiel- und Bolzplätze zur Verfügung gestellt werden."

Jutta Bärwalde, Freie Wähler: "Die Öffnungszeiten der Kitas müssen flexibler gestaltet werden. Geschlossene Kitas in den Ferien sind nicht zeitgemäß. Die Anforderungen, die sich Eltern in ihren Berufen stellen müssen, beinhaltet unter anderem das beide arbeiten und sich nur begrenzt Urlaub nehmen können. Hier müssen Kitas sich auf die gegebenen Tatsachen im Berufsleben einstellen und die Öffnungszeiten realistischer gestalten. Das gilt auch für Samstag. Viele Eltern arbeiten auch am Wochenende."

Uwe Hammerschmidt, Bündnisgrüne: "Neben der frühkindlichen Bildung und Sprachförderung können wir mit dem Ausbau der Kinderbetreuung einen wichtigen Beitrag zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf leisten. Eine verlässliche Betreuung nicht nur zu üblichen Zeiten muss das Ziel sein."

Von der Redaktion

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