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Pattenser radeln für den Umweltschutz

Pattensen-Mitte Pattenser radeln für den Umweltschutz

Als einen vorbildlichen Beitrag zum Umweltschutz hat die städtische Klimaschutzmanagerin Dagmar Moldehn am Wochenende das CO2-Ergebnis gewürdigt, das die Pattenser Teilnehmer beim „Stadtradeln“ erstrampelt haben. Fast 30.000 Kilometer sind für den Umweltschutz zurück gelegt worden.

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Alle anwesenden Teilnehmer des Stadtradelns im Frühjahr können zukünftig zeigen "Mit Pattensen fährt man gut!".

Quelle: Torsten Lippelt

Pattensen-Mitte. Pattensen nahm zum ersten Mal an der bundesweit mit etwa 150.000 Aktiven laufenden, dreiwöchigen Aktion teil. Aber das gleich mit 14 Teams und insgesamt 96 Teilnehmern, darunter auch fünf Politiker aus dem Rat. Dabei legten sie genau 29.603 Kilometer per Rad – statt mit Auto – zurück.
„Dadurch wurden 4.200 Kilogramm CO2 eingespart“, lobte Dagmar Moldehn. Die zweitkleinste Kommune der Region habe so insgesamt den siebenten Platz erreicht.

Als Dankeschön übergab Moldehn gemeinsam mit dem stellvertretenden Bürgermeister Karl-Heinz Bischoff-Tschirner auf dem Fahrradwerkstatt-Hof an der Talstraße den anwesenden Teilnehmer des Stadtradelns kleine Aufmerksamkeiten sowie große Satteltaschen für die Räder. Sie tragen die  werbende Aufschrift „Mit Pattensen fährt man gut!“.

Auch Sandra Stets wurde mit so einer Satteltasche ausgezeichnet. Sie war als Teilnehmerin beim Klimaquiz der Klimaschutzmanagerin mit 30.000 geschätzten Kilometer der tatsächlich von Pattensern geradelten Strecke am nächsten gekommen. „Dafür spende ich mein altes Mountainbike der Fahrradwerkstatt“, revanchierte sich die erfreute Gewinnerin.

Moldehn und Bischoff-Tschirner nutzten die Gelegenheit, noch einmal auf die hilfreiche und erfolgreiche Arbeit in der Fahrradwerkstatt hinzuweisen – sowohl unter dem Umweltschutz-, als auch unter dem Integrationsgedanken bezüglich der beteiligten Flüchtlinge. Die ehrenamtlich arbeitende Fahrradwerkstatt repariert immer freitags, 15 bis 17 Uhr, gespendete Räder, die an Flüchtlinge verschenkt werden.

Von Torsten Lippelt

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