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Gemeinschaft beim Essen erleben

Hüpede/ Oerie Gemeinschaft beim Essen erleben

Gleich die erste Veranstaltung war ein voller Erfolg: Am Sonnabend haben 30 Bewohner aus Hüpede und Oerie gemeinsam im Gemeindesaal gegessen.

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Essen ist fertig: Erika Freimann (links) und Marion Kimpioka servieren den Gästen Roulade mit Kartoffeln und Rosenkohl.

Quelle: Zerm

Hüpede/ Oerie. „Wir wollen den Anwohnern damit die Möglichkeit zu einem netten Beisammensein und zu gemeinsamen Gesprächen beim Mittagessen geben“, sagt Erika Freimann vom Kirchenvorstand, die die Idee für die Veranstaltung hatte. „Das ist doch viel schöner, als alleine zu essen.“

Ortsbürgermeisterin Marion Kimpioka war von dem Vorhaben begeistert und unterstützte es. Ebenso wie Jutta Hase: „Als ich davon gehört habe, habe ich sofort meine Hilfe in der Küche angeboten.“

Bei den Hüpedern und Oeriern, die sich angemeldet hatten, kam die Veranstaltung „Gemeinsam zu Tisch“ ebenfalls auf Anhieb gut an. An den zwei großen Tafeln im Gemeindesaal war jeder Platz belegt.
„Ich finde die Idee wunderbar“, erklärte Essensgast Ellen Wetzel. „Ein solches Angebot ist wichtig für den Zusammenhalt im Ort und für die Gemeinschaft.“

Das sieht das Hüpeder Stadtratmitglied Horst Bötger nicht anders: „Das ist eine hervorragende Gelegenheit, um miteinander ins Gespräch zu kommen.“ Denn andere Möglichkeiten dazu fehlten weitgehend.

„In vielen anderen Orten übernimmt ein Laden diese Funktion“, sagte Elke Eicke. Dieser fehle aber in Hüpede, sodass ein regelmäßiges Angebot zum gemeinsamen Essen diese Lücke perfekt ausfüllen könne.

Neben der Gelegenheit zum Plaudern trug auch das gutbürgerliche Essen mit Rinderrouladen, Kartoffeln und Rosenkohl, das von einem regionalen Caterer geliefert worden ist, zur Begeisterung der Gäste bei. „Es hat einfach hervorragend geschmeckt“, schwärmte Elke Eicke, während sie zufrieden ihr Besteck auf den leeren Teller legte.

Weitere Termine für die Aktion sind für die Sonnabende, 27. Februar und 2. April, ab 12 Uhr im Gemeindehaus geplant. Anmeldungen nehmen Erika Freimann unter (0 51 01) 1 22 95 und Marion Kimpioka unter Telefon (01 71) 6 55 77 66 entgegen. Nach den dann ins-
gesamt drei „Testessen“ wollen
die Organisatoren überlegen, ob sie die Veranstaltung fortsetzen wollen.

Von Stephanie Zerm

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