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Schumann will Regelung zur Barrierefreiheit

Pattensen Schumann will Regelung zur Barrierefreiheit

Bürgermeisterin Ramona Schumann plant einen festen Aktionsplan zur Barriefreiheit und der Berücksichtigung der Bedürfnisse von Menschen mit Behinderung für die Stadt Pattensen zu erstellen. Davon berichtete sie auf einer Fachtagung des Bundesverbandes Selbsthilfe Körperbehinderter.

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Bürgermeisterin Ramona Schumann setzt sich auf der Fachtagung für eine stärkere Berücksichtigung der Bedürfnisse von Menschen mit einer Behinderung ein.

Quelle: R-Bild

Pattensen. Schumann nahm an der Tagung in Rheinsberg in Brandenburg gemeinsam mit Pattensens Behindertenbeauftragter Elke Maßmann, und dem Vorsitzenden des BSK-Hannover, Peer Maßmann, teil.

Bisher wird über Barrierefreiheit in Pattensen bei einzelnen Projekten individuell diskutiert. Schumann will jedoch eine allgemein gültige Regelung, die auch von der Politik getragen wird. Darin soll es unter anderem um die Einbindung der Behindertenbeauftragten bei städteplanerischen Entwicklungen im Hoch- und Tiefbau gehen, um den Einsatz verständlicher Sprache in Verwaltungsdrucksachen oder um die Ausrichtung von Ausschüssen in barrierefreien Räumen gehen. In vielen Fällen wird das bereits umgesetzt, doch eine feste Regelung dafür gibt es noch nicht.

Schumann weist darauf hin, dass der „finanziellen Situation einer Kommune unbedingt Rechnung zu tragen“ sei. Wenn ein Projekt sich nicht rechne, könne ein Kommune in finanzieller Not wie Pattensen dieses nicht umsetzen. „Das ist kein böser Akt der Verhinderung, sondern dient dem Allgemeinwohl“, sagt die Bürgermeisterin.

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