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Polizei ermittelt wegen Brandstiftung

Feuer in der Feldmark Polizei ermittelt wegen Brandstiftung

Im Fall des brennenden Altholzstapels an der Feldmark in Jeinsen, geht die Polizei von Brandstiftung aus. Was die Beamten zu ihrem Verdacht bringt, ist derzeit allerdings noch unklar.

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Über den Bereich mit dem verbrannten Holzstapel liegt immer noch Brandgeruch.

Quelle: Kim Gallop

Pattensen. Wer von der Ippenstedter Straße aus in die Feldmark um Jeinsen geht, riecht immer noch den Brandgeruch. Zwischen den Feldern war am Donnerstagabend ein großer Stapel mit Altholz in Brand geraten. Die Ortsfeuerwehren Jeinsen und Schulenburg brachten die meterhohen Flammen mit 30 Einsatzkräften unter Kontrolle. Verletzt wurde niemand, der Sachschaden war gering.

Die Polizei Springe, die den Fall bearbeitet, hat von Amts wegen Strafanzeige wegen vorsätzlicher Brandstiftung gestellt. Am Freitagabend waren die ermittelnden Beamten nochmals am Brandort und haben fotografiert. Worauf die Beamten ihren Verdacht stützen, war gestern nicht zu erfahren. Es ist wohl unwahrscheinlich, dass sich das Holz, das in größerer Entfernung von der Bebauung aufgestapelt ist, von selbst entzündet.

Nach Auskunft von Stadtbrandmeister Henning Brüggemann haben Feuerwehrleute vor Ort beobachtet, dass der Stapel erst nur ein wenig gequalmt und im nächsten Moment schon gebrannt hat. Das Holz war länger gelagert und trocken. Dazwischen waren Holzschnitzel und Gestrüpp. „Da kann eine Art Kamineffekt entstehen“, sagt Brüggemann.

Zeugen können sich beim Polizeikommissariat Springe unter Telefon (0 50 41) 9 42 90 melden. gal

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