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Belästigung im Bus? Keine Hinweise von Zeugen

Hüpede/Gestorf Belästigung im Bus? Keine Hinweise von Zeugen

Im Fall der 19-Jährigen, die Opfer einer sexuellen Belästigung in einem Regiobus geworden sein soll, gibt es keine neuen Erkenntnisse. Das teilte die Polizei gestern auf Anfrage dieser Zeitung mit. Zeugen hätten sich nicht gemeldet.

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Symbolbild

Quelle: Archiv

Hüpede/Gestorf. Die Frau aus Gestorf war am Freitag, 11. Dezember, gegen 15.15 Uhr Fahrgast auf der Linie 320 zwischen Hüpede und Gestorf gewesen. Auf der Strecke soll sich ein Mann neben sie gesetzt und seine Hand langsam unter den Po der 19-Jährigen geschoben haben.

Die junge Frau, so schilderte sie es der Polizei, habe ihn sofort und konsequent aufgefordert dies zu unterlassen. Der Mann, etwa 20 bis 30 Jahre alt, habe sich daraufhin auf einen anderen Platz gesetzt. An der Haltestelle Lindertsweg in Gestorf sollen sowohl die Frau als auch der Mann den Bus verlassen und getrennte Richtungen eingeschlagen haben.

Den Mann beschrieb die 19-Jährige so: Er trug eine dunkle Hose, einen hellblauen Kapuzenpullover mit einer schwarzen Jacke und weiße Turnschuhe. Hinweise werden in der Polizeistation Bennigsen entgegen genommen, Telefonnummer (05045) 6958, und im Kommissariat in Springe, Telefon (05041) 94290.

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