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Kein Verein ist so aktiv wie der TSV Pattensen

Sportabzeichen 2015 Kein Verein ist so aktiv wie der TSV Pattensen

Pattensen ist eine Stadt der Sportler – in allen Alterklassen. Dies wurde am Freitagabend bei der Verleihung des Deutschen Sportabzeichens beim TSV Pattensen deutlich. Kein Verein dieser Größe vergibt regionsweit mehr Abzeichen.

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Gleich 51 Aktive der TSV-Schwimmsparte erfüllten im letzten Jahr die Bedingungen für das Deutsche Sportabzeichen und werden gemeinsam geehrt. Friedrich Weber (Zweiter von links) übergibt die Urkunden.

Quelle: Torsten Lippelt

Pattensen. Im Clubheim des TSV Pattensen an der Schützenallee überreichte der Leiter des Sportabzeichentreffs, Friedrich Weber, 611 Abzeichen. „Das sind 68 mehr als im Vorjahr. Und ist nicht nur eine Steigerung um 13 Prozent, sonder wir belegen damit in der Region Hannover zum neunten Mal in Folge den Platz 1 bei den Vereinen mit 1.500 Mitgliedern“, freute sich Weber, der 2015 selbst zum 59. Mal die Prüfungen zum Sportabzeichen in Gold abgelegt hat.

Von Leichtathletik über Schwimmen bis zum Radfahren und Turnen: Vergeben wurden 93 Sportabzeichen in Bronze, 260 in Silber und 258 in Gold. 22 Teilnehmer hatten die Prüfungen bereits 20-mal oder mehr absolviert. Allen voran – neben Weber – der in München lebende Pattenser Heinrich Hagemann (50-mal), Hartmut Lohmann (48) und Lore Wolf (46). Zwei Jugendliche erhielten die seltene Auszeichnung „Gold 10“: Luise Brinkmann und Lena Brüggemann, Katharina Oeltermann sogar „Gold 12“.

38 Familien schafften zudem das Familiensportabzeichen. Dazu zählt die Familie von Klaus Brüggemann mit gleich sieben Aktiven, die Gold erhielten. Voraussetzung dafür sind mindestens drei erfolgreich teilnehmende Bewerber aus mindestens zwei Generationen der Familie. Unter den Sportabzeichenträgern waren mit 154 Erwachsenen fast so viele wie im Jahr zuvor (157), 49 Bewerber nahmen zum ersten Mal teil.

Sogar bis kurz vor Jahresende nahm der TSV Zeiten und Weiten ab: „Am 25. Dezember wurde noch ein Radfahrprüfung bestanden, am 30. Dezember eine im Schwimmen“, blickte Friedrich Weber zufrieden auf die Ergebnislisten zurück.

Von Torsten Lippelt

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