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Jugendfeuerwehr übt sich im Mastwurf

Hüpede Jugendfeuerwehr übt sich im Mastwurf

Was ist eigentlich ein Mastwurf? Und was bedeuten die Zahlen, Buchstaben und Striche auf einem Hydranten? Zehn Mitglieder der Hüpeder Jugendfeuerwehr haben sich jetzt in Basis-Wissen testen lassen - und bestanden.

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Unter der Aufsicht von Jugendwart Lennart Zirpel fertigt Frederik einen grundlegenden Knoten der Feuerwehr an - den Mastwurf.

Quelle: Feuerwehr Hüpede

Hüpede. Die jungen Helfer kamen am Freitag in Feuerwehrgerätehaus, um sich von Jugendwart Lennart Zirpel und seinem Stellvertreter Dominik Lücke samt Betreuerteam an vier Stationen prüfen zu lassen. Der Test ist die erste Stufe der dreistufigen Jugendflamme - so heißt das Abzeichen, das die Nachwuchs-Feuerwehrleute nach der Prüfung erhalten.

"In der ersten Stufe wird Grundwissen aus den Bereichen Gerätekunde, Aufgaben der Feuerwehr, das Anfertigen von Knoten und einfache Tätigkeiten wie das Schlauchaufrollen gefordert", beschreibt Feuerwehrsprecher Marcus Pauli das Vorgehen. "Anders als bei der Leistungsspange, wo der Gruppengedanke im Vordergrund steht, wird hier das Einzelkönnen gefordert."

Unter anderem galt es, einen Mastwurf anzufertigen. Mit Schifffahrt hat dies nur indirekt zu tun - der Begriff bezeichnet einen grundlegenden Knoten, den die Feuerwehrleute verwenden. Die Prüfung wurde von allen Teilnehmern genauso souverän absolviert wie alle anderen Stationen. Nach knapp zwei Stunden erhielten die Teilnehmer ihre Abzeichen.

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Von Johannes Dorndorf

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