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30 Betriebe stellen sich in der KGS vor

Ronnenberg 30 Betriebe stellen sich in der KGS vor

Die Ausbildungsmesse startklar in der Marie-Curie-Schule in Empelde ist ausgebucht. 30 Aussteller präsentieren sich am 10. November und zeigen den Mädchen und Jungen Möglichkeiten auf, wie sie ihren Start in den Beruf angehen können. Das Wichtigste für alle ist allerdings der erste Kontakt.

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Ronnenbergs Wirtschaftsförderer Torsten Jung lädt zur Ausbildungsmesse in die Marie-Curie-Schule ein.

Quelle: Uwe Kranz

Empelde. Handwerk hat goldenen Boden, sagt der Volksmund. Was ihm aber zunehmend fehlt, ist der Nachwuchs. In Ronnenberg haben die Betriebe die Möglichkeit, sich direkt bei den Schülern vorzustellen und für ihren Ausbildungsberuf zu werben. Für immer mehr Betriebe ist das eine gute Idee. In der zweiten Auflage nach 2014 ist die Ausbildungsmesse startklar mit 30 Ausstellern erstmals ausgebucht. 

"Uns ist es gelungen, im Vergleich zu 2014 acht weitere Unternehmen als Aussteller zu gewinnen. Darunter sind zum ersten Mal auch die Polizei, die Bundeswehr, das Finanzamt, Lavera und viele mehr", sagt Torsten Jung, Wirtschaftsförderer der Stadt, zufrieden. Die Messe öffnet ihre Türen in der KGS, Am Sportpark 1, in Empelde von 14 bis 17 Uhr - ab 16 Uhr auch für außerschulische Besucher und interessierte Unternehmen.

Um die Erfolgschancen der Messe zu verbessern, bereiten Sozialarbeiter die Jungen und Mädchen an der Schule auf den Besuch der Ausbildungsmesse vor. Dabei erhalten sie unter anderem Unterstützung bei der Erstellung von Bewerbungsmappen sowie ein Benimmtraining.

Ziel der Gespräche sei es, den Kontakte für ein zukünftiges Praktikum, einen Platz für den Zukunftstag 2017 und insbesondere für eine Bewerbung um einen Ausbildungsplatz zu ermöglichen, heißt es vonseiten der Stadt, die die Messe als Gemeinschaftsprojekt mit der Marie-Curie-Schule betreibt. Allein die gastgebende KGS bietet den Betrieben mehr als 240 Kontaktmöglichkeiten zu potenziellen Nachwuchskräften.

Initiiert wurde die Ausbildungsoffensive auf Wunsch zahlreicher Firmenchefs, die eine enge Kooperation mit der weiterführenden Schule fordern, damit sie ihren Bedarf an Fachkräften vor Ort decken können. "Unser Ziel ist es, die Ausbildungsmesse, als festen Bestandteil der Wirtschafts- und Beschäftigungsförderung zu etablieren", sagt Jung.

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