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Ausstellung zeigt Ronnenbergs Ökobilanz

Empelde Ausstellung zeigt Ronnenbergs Ökobilanz

Die Ausstellung „Ökobilanz - umweltbewegte Stadt und Region Hannover 1950 bis heute“ ist bis zum 22. September in der Johanneskirchengemeinde zu sehen und zeigt die ökologische Entwicklung der Region. Bürgermeisterin Stephanie Harms sieht Ronnenberg als Vorbild für andere Gemeinden.

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Bürgermeisterin Stephanie Harms (3. v.l.) und Pastorin Marion Klies (4. v.l.) eröffnen mit Vertretern der Stadt Ronnenberg und der Region Hannover die Ausstellung in der Johannesgemeinde.

Quelle: Johanna Kruse

Empelde. Plastiktüten im Supermarkt gibt es nur noch gegen Aufpreis, ein mögliches Diesel-Verbot rückt immer näher und Elektroautos sind auf dem Vormarsch. Die Gesellschaft reagiert auf die stetig schlechter werdende Ökobilanz und entwickelt sich weiter. Wie diese Entwicklung in den vergangenen 50 Jahren die Region Hannover geprägt hat, können sich Interessierte bis zum 22. September in der Johanneskirchengemeinde in Empelde ansehen.

Bürgermeisterin Stephanie Harms sieht Ronnenberg als Vorbild für viele weitere Kommunen, wie sie bei der Eröffnung der Ausstellung am Sonntag erklärte. "Wir sind ziemlich fortschrittlich. Dinge, bei denen andere Gemeinden gerade erst die Diskussion beginnen, sind in Ronnenberg längst beschlossen", sagte Harms in der Eröffnungsrede stolz und führte als Beispiele die Kita an der Halde, die mit dem energiesparenden Passivhaus-Standard gebaut wurde und die Solaranlagen auf öffentlichen Dächern, wie dem Rathaus und der Grundschule Weetzen, an. "Von den 26 Themenfahnen der Ausstellung, verweisen allein fünf auf Punkte in Ronnenberg. Das zeigt, wie gut wir hier vorankommen", fügte die Bürgermeisterin hinzu. Dabei betonte sie, dass es für die Bürger nicht immer um Verbote, sondern eher um Angebote gehen sollte. "Es sollte einfach in sein, die Natur zu schützen", bemerkte Harms.

Die Ausstellung wurde vom Umweltzentrum Hannover und der Klimaschutzregion Hannover konzipiert und gemeinsam mit der Johannesgemeinde, dem Naturschutzbund und dem Grünen Hahn nach Ronnenberg gebracht, wo sie bis zum 22. September in den Gemeinderäumen zu sehen ist.

Von Johanna Kruse

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