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Basar soll pädagogische Arbeit sichern

Empelde Basar soll pädagogische Arbeit sichern

Von Frauen für Frauen: Unter diesem Motto haben 40 Aussteller bei einem Basar des Familienzentrums gut erhaltene Kleidung, Kinderspielzeug, aber auch Dekoratives und Schmuck verkauft. Zu den Angeboten zählte auch ein großes Büfett. Die Erlöse kommen der pädagogischen Arbeit der kirchlichen Einrichtung zugute.

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Schnäppchensuche: Die Besucher des Basares schauen sich am Stand von Carolin Hüge (links) und Laura Sendeldorfer Kleidungsstücke an.

Quelle: Ingo Rodriguez

Empelde. Was hat eine Fußreflexzonenmassage mit einem Second-Hand-Basar zu tun? Gebrauchte Kleidung, Bücher aus zweiter Hand, gut erhaltenes Spielzeug: Das ist nicht ungewöhnlich. Auch Schmuck aus eigener Produktion ist bei einem Basar keineswegs exotisch. Aber wie lässt sich eine Massage in die Angebotspalette einordnen? Verkaufsprodukt? Service für gestresste Füße? Diese Fragen haben sich am Wochenende auch viele Besucher der Johanneskirchengemeinde gestellt - und mit der Antwort auch den Zweck der Veranstaltung erfahren.

"Die Erlöse aus dem Verkauf von Speisen, Getränken und weiteren Angeboten des Familienzentrums sollen unsere pädagogische Arbeit unterstützen", sagte die Koordinatorin der kirchlichen Einrichtung, Christiane Zimmermann. Was das mit der Massage zu tun habe? "Das ist ein neuer Kurs zum Entspannen und Selbermachen", sagte die Koordinatorin. Die Angebote des Familienzentrums werden zwar auch von der Stadt Ronnenberg mit Fördergeld unterstützt und maßgeblich von der Region Hannover finanziert - ein Antrag für die Fortsetzung sei bereits gestellt. "Trotzdem müssen wir für Programmbestandteile wie Sprachkurse, Kreativangebote oder Eltern-Kind-Aktionen einen Eigenanteil von rund 4000 Euro pro Jahr leisten", sagte Zimmermann. Dieses Geld werde bei Veranstaltungen und Aktionen erwirtschaftet.

Der Basar gehört zum festen Bestandteil des Finanzierungsprogramms. Bei der bereits fünften Auflage bauten wieder rund 40 Teilnehmer einen Verkaufstisch auf. Das Familienzentrum hatte auf mehreren Internetplattformen geworben und bei den Anmeldungen großen Zuspruch erhalten. Die Freundinnen Carolin Hüge und Laura Sendeldorfer waren sogar aus Hannover-Linden gekommen. Sabrina Chami aus dem benachbarten Wettbergen hatte das Motto angelockt. "Von Frauen für Frauen: Das ist verspricht gute Schnäppchen", sagte sie. Ulrike Erikson machte von einem besonders weiblichen Angebot Gebrauch: Eine kosmetische Typenberatung mit Tipps für eine passende Lippenstiftfarbe.

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