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CDU-Kandidaten stehen bereit

Ronnenberg CDU-Kandidaten stehen bereit

Ronnenbergs Christdemokraten fühlen sich für die Kommunalwahl am 11. September gut aufgestellt. 28 Kandidaten bewerben sich in den beiden Ronnenberger um ein Mandat im Stadtrat.

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Diese Kandidaten bewerben sich für die CDU um ein Mandat im Stadtrat und den Ortsräten.

Quelle: privat

Ronnenberg. Bekannte Gesichter, aber auch einige Neulinge sind auf der Wahlliste der CDU vertreten. Im Wahlbereich Ronnenberg mit Weetzen, Ihme-Roloven, Vörie und Linderte führt Jörg Garbe aus Ihme-Roloven die Liste an. Auf den folgenden, als aussichtsreich geltenden Plätzen für den Stadtrat sind Hermann-Josef Mersch, Marion Menzel, Carsten Mauritz und Jan Feddes aus Ronnenberg sowie Volker Zahn aus Weetzen gesetzt.

Mit Menzel kandidiert ein Politikneuling und die einzige Frau im Wahlbereich Ronnenberg. Mersch ist nach einer berufsbedingten Pause und nun als Ruheständler wieder dabei, ebenso wie der jüngste CDU-Kandidat Feddes, der aus dem Ausland zurückgekehrt ist. Als Parteiloser steht Mauritz auf der CDU-Liste. Verzichten muss die Partei auf den gut vernetzten Ronnenberger Jörg Bothe, der sich aus der Kommunalpolitik zurückzieht. Weitermachen will Hans-Heinrich Hüper aus Empelde, einer der ältesten Kandidaten.

Im Wahlbereich Empelde und Benthe ist der Empelder Klaus Thum auf Platz eins gesetzt. Auf dem aussichtsreichen Platz zwei folgt Gerald Müller aus Benthe, der zum ersten Mal kandidiert. Der Jurist sammelte bereits politische Erfahrungen im Ortsrat.

Die zweite Frau auf der von Männern dominierten CDU-Wahlliste ist Wiebke Rohland aus Empelde. Sie kandidiert zum ersten Mal. Auf den vorderen Plätzen stehen auch der Empelder Denis Strickrodt als einer der jungen unter den aussichtsreichen Kandidaten sowie der Benther Henning Bitter.

Der CDU-Stadtverbandsvorsitzende Andreas Burkhardt ist sichtlich froh, dass er genügend Kandidaten für den Stadtrat und die Ortsräte gewinnen konnte. „Die Begeisterung für das politische Ehrenamt lässt nach“, sagt der Ronnenberger. Besonders schwierg sei es, Frauen von einer Kandidatur zu überzeugen. „Die meisten wollen nicht“, sagt der Vorsitzende. Allerdings lasse auch die Anerkennung in der Gesellschaft für die Kommunalpolitiker nach. „Der Respekt geht immer mehr verloren“ , meint Burkhardt.

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Von Redakteur Kerstin Siegmund

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