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Der ehemalige Ratsherr Harald Legler ist tot

Ronnenberg Der ehemalige Ratsherr Harald Legler ist tot

Die SPD in Ronnenberg trauert um Harald Legler. Der langjährige Ratsherr und Aufsichtsratsvorsitzende der Energie- und Wasserversorgung (EWA) verstarb nach schwerer Krankheit im Alter von 71 Jahren. Die Gedenkfeier findet am 25. Oktober um 13 Uhr in der Ronnenberger Friedhofskapelle statt.

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Der ehemalige Ronnenberger Ratsherr und Aufsichtsratsvorsitzende der Energie- und Wasserversorgung, Harald Legler, ist gestorben.

Quelle: Carsten Fricke

Ronnenberg. Bis vor einem Jahrzehnt gehörte Legler dem Rat der Stadt an. Der promovierte Wirtschaftswissenschaftler, der bis zu seinem Ruhestand stellvertretender Leiter des Niedersächsischen Instituts für Wirtschaftsforschung in Hannover war, gewann dabei mit seiner Sachlichkeit und seinem Fachwissen weit über die Parteigrenzen hinaus Anerkennung. "Sein besonderes Talent war es, auch die kompliziertesten wirtschaftlichen Zusammenhänge für jedermann verständlich zu erklären", heißt es in einer Erklärung der Ronnenberger SPD. "Damit war er für uns ein wichtiger und kompetenter Ratgeber in wirtschaftspolitischen Fragen vor Ort."

Besonders in Erinnerung wird Legler, der mit seiner Frau Margrit seit 1981 in Ronnenberg lebte, als Initiator der SPD-Fahrplans für die öffentlichen Verkehrsmittel bleiben, den er seit 1984 gestaltete. Der Fahrplan brachte Licht in die bisweilen "wirren Verbindungen", wie es Legler selbst einmal bezeichnete. In den vergangenen zehn Jahren setzte er zudem als Aufsichtsratsvorsitzender der EWA wichtige Akzente für den Einsatz regenerativer Energien in der Stadt.

Die Gedenkfeier mit anschließender Urnenbeisetzung wird am Dienstag, 25. Oktober, um 13 Uhr in der Ronnenberger Friedhofskapelle stattfinden. Auf Leglers Wunsch hin wird es eine Gelegenheit zum Abschiednehmen ohne Gedenkreden und Trauerzeremonie sein. "Wir verlieren mit ihm einen guten Freund und Ratgeber, der viel für die Ronnenberger SPD, aber auch für die Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt getan hat", erklärte die SPD.

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