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Im Frühjahr wird der Seniorenbeirat gewählt

Ronnenberg Im Frühjahr wird der Seniorenbeirat gewählt

Die Planungen für den neuen Seniorenbeirat werden konkret: Am 15. Dezember will die Stadt ihre älteren Einwohner bei einer Informationsveranstaltung über das Gremium informieren, das am 1. April 2017 seine Arbeit aufnehmen soll. Die Wahl findet vom 17. Februar bis 17. März statt.

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Mit dem neuen Seniorenbeirat haben vom kommenden April an auch die älteren Ronnenberger eine Interessenvertretung.

Quelle: Rodriguez

Ronnenberg. Zuletzt hatte es in Ronnenberg zwischen 1986 und 1991 einen Seniorenbeirat gegeben, der die Interessen der älteren Bürger vertrat. Im kommenden Frühjahr soll dieses Gremium nun wieder seine Arbeit aufnehmen. Einen entsprechenden Beschluss hatte der Rat bereits 2015 verabschiedet. In einer Umfrage hatten sich knapp 140 Senioren zur Mitarbeit in dem neuen Beirat bereit erklärt.

Nun gehen die Planungen in die konkrete Phase: Nach einer Informationsveranstaltung am 15. Dezember, zu der knapp 7000 Bürger über 70 Jahre eingeladen werden sollen, können in der Zeit vom 17. Dezember 2016 bis zum 17. Januar 2017 Kandidaten-Vorschläge für die Wahl eingereicht werden. Die endgültigen Kandidatenlisten stellt dann der Wahlausschuss zusammen, der am 23. Januar tagen soll.

Die Wahl des neuen Seniorenbeirats wird per Briefwahl stattfinden. Dazu erhalten alle wahlberechtigten Bürger per Post die entsprechenden Unterlagen. Nach Angaben der Stadtverwaltung wird die Wahl im Zeitraum zwischen dem 17. Februar und dem 17. März stattfinden. Am 1. April soll der neue Seniorenbeirat, dem elf Personen angehören werden und der für drei Jahre gewählt wird, seine Arbeit aufnehmen.

"Der größte Wunsch der älteren Menschen ist, von der Politik ernst genommen zu werden", sagte Birgit Sommerfeld, die Leiterin des Sozialen Dienstes der Stadt. Dem will die Verwaltung auch durch die Aufnahme der Beiratsmitglieder in die Fachausschüsse nachkommen. Sie sollen künftig als beratende Mitglieder in den Ausschüssen sitzen - allerdings ohne Stimmrecht.

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