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Megan macht Sport zum Beruf

Empelde Megan macht Sport zum Beruf

Megan Cotton unterstützt seit 1. September den TuS Empelde in der Jugendarbeit: Die 17-jährige aktive Handballerin absolviert ein freiwilliges soziales Jahr (FSJ) bei Ronnenbergs zweitgrößtem Sportverein.

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Handballerin Megan Cotton (links) macht freiwilliges soziales Jahr beim TuS Empelde.

Quelle: privat

Ronnenberg. Die Freude im Vorstand ist groß. „Erstmalig gibt es im TuS Empelde einen eigenen FSJler!“, jubelt Jugendwartin Beatrix Weimann. Etliche motivierte Bewerber im Alter von 17 bis 20 Jahren hätten sich bei ihr gemeldet. Die meisten seien bereits in einem Sportverein ehrenamtlich tätig. „Eine Bewerbung stach jedoch von Anfang an heraus, denn mit Megan meldete sich zur großen Freude des Vorstandes auch eine Kandidatin aus den eigenen Reihen“, berichtet die Jugendwartin.

Megan Cotton ist seit etwa zehn Jahren im TuS aktiv und hat mit Tischtennis, Gymnastik, Faustball und Handball vielfältige Erfahrungen im Kinder- und Jugendbereich gesammelt. Auch als Trainerin des Handballnachwuchses überzeugte sie mit einem tollen Engagement, ergänzt Weimann. Als neue FSJlerin betreut Megan seit dem 1. September die Angebote für Kinder und Jugendliche des TuS. Dazu gehören Kooperationen mit den Grundschulen in Weetzen und Empelde sowie mit der KGS in Ronnenberg.

Megan will auch in Horte und Kindergärten gehen und dort die Kinder für Ballsportarten, aber auch für Turnen und Tanzen begeistern. „Zusätzlich wird der Auftritt des Vereins in den sozialen Medien des Internets unter Megans Federführung neu aufgestellt“, ergänzt die Jugendwartin. In ihrem freiwilligen sozialen Jahr will Megan weitreichende Einblicke in die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen erhalten. Aus gutem Grund. „Ich werde voraussichtlich in Osnabrück Sportpädagogik studieren“, sagt die Empelderin. Nach dem Schulabschluss an der IGS Mühlenberg hatte sie noch ganz andere Pläne. „Ich habe eine Berufsfachschule Wirtschaft besucht, weil ich Veranstaltungskauffrau werden wollte“, sagt Megan. Doch die Liebe zum Sport war offensichtlich stärker.

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Von Redakteur Kerstin Siegmund

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