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Freie Wähler stellen elf Kandidaten auf

Ronnenberg Freie Wähler stellen elf Kandidaten auf

Mit elf Kandidaten im Alter von 20 bis 80 Jahren zieht die Gemeinschaft Freie Wähler (FW) Ronnenberg in den Kommunalwahlkampf, der nach den Sommerferien Fahrt aufnehmen wird.

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Das sind acht von elf Kandidaten der Freien Wähler für die Kommunalwahl am 11. September.

Quelle: privat

Ronnenberg. Die richtige Mischung von Jung und Alt ist uns gelungen, sagt Michael Sennholz mit Blick auf die Kandidatenliste. "Unser Spektrum reicht von 20 bis 80 Jahre, ein guter Mix, um allen Bevölkerungsansprüchen gerecht zu werden." Auch die Kandidatenauswahl sei ausgewogen. Alle sieben Stadtteile seien vertreten. "Leider können wir unser Herzensanliegen nicht verwirklichen", sagt Sennholz. Den Antrag der Freien Wähler, nur noch einen Wahlbereich zu schaffen, hat die Ratsmehrheit abgelehnt. Stattdessen bleibt es bei der Einteilung in zwei Wahlbereiche, Bereich 1 mit Empelde und Benthe, Bereich 2 mit Ronnenberg, Weetzen, Ihme-Roloven, Vörie und Linderte.

Im Wahlbereich 1 kandidieren Dustin Jung, Christine Thiele, Klaus Berends, Christa Sennholz und Wolfgang Bartold. Im Wahlbereich 2 bewerben sich Michael Sennholz, Ulrich Bauer, Bernd Dörrie, Dietmar Jung, Bettina Weide und Heinrich Bock.

Für die Regionsversammlung kandidiert erneut Torsten Jung. Er gründete im März 2009 die Freie Wähler-Gemeinschaft in Ronnenberg und war bis Herbst 2015 deren Fraktionsvorsitzender im Rat der Stadt. Das Mandat musste er niederlegen, weil er seit 15. Dezember bei der Kommune als Wirtschaftsförderer angestellt ist. Vor fünf Jahren bewarb er sich erstmals um ein Mandat in der Tegionsversammlung.

Die Freien Wähler haben nicht nur ihre Kandidaten nominiert, sondern auch ihre Wahlkampfthemen festgelegt. Die Liste reicht vom bezahlbaren Wohnraum für alle, eine ausreichende Ärzteversorgung vor allem in Empelde, Kinder- und Jugendbetreuung vor allem in Ronnenberg bis zur Begrünung der Kalihalde in Ronnenberg nach Empelder Vorbild.

Ein wichtiges Thema sei auch der bedingungslose Erhalt des städtischen Freibads in Empelde, meint Sennholz. "Wir werden allerdings den Umbau kritisch begleiten."

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Von Redakteur Kerstin Siegmund

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