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Hausbesitzer erneut ausgezeichnet

Ronnenberg Hausbesitzer erneut ausgezeichnet

Der gemeinnützige Verband Wohneigentum verliert landesweit viele Mitglieder. Gegen den Trend agiert der Kreisverband Hannover-Land, der erneut für seine erfolgreiche Mitgliederwerbung geehrt wurde. 

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Der Vorstand mit Joachim Bauer (v.l.), Hans-Joachim Tilgner, Werner Detsch, Martina Schramm-Gehrke, Wolfgang Dreyer und Reiner Gehrke.

Quelle: privat

Empelde.  In Sachen Mitgliederwerbung ist die Kreisgruppe Hannover-Land im Verband Wohneigentum immer wieder vorn dabei. „Dieses Jahr war es wieder der 3. Platz beim Landeswettbewerb zur Mitgliederwerbung“, sagte die Vorsitzende Martina Schramm-Gehrke während der Mitgliederversammlung in Empelde nicht ohne Stolz. „Der Erfolg ist natürlich dem Engagement unserer Vorstände zu verdanken, die es immer wieder schaffen, Eigenheimbesitzer von den Vorteilen einer Mitgliedschaft zu überzeugen.“

Der landesweite Mitgliederschwund des Verbandes sei dagegen jedoch bedenklich, denn der demografische Wandel sei nicht aufzuhalten. Landesweit finden immer mehr Gemeinschaften keinen Vorstand mehr und müssen aufgelöst werden. Die verbliebenen Mitglieder werden dann vom Landesverband als Einzelmitglieder verwaltet. 

„Dabei sind die Vorteile, die eine Mitgliedschaft bietet ein Glücksfall für jeden Eigenheimbesitzer“, berichtet Schramm-Gehrke: Rabattverträge mit Baumärkten und Handwerksbetrieben, kostenlose Beratungsangebote, Monatszeitschrift und vieles mehr. Nicht zu vergessen die vielfältigen Vereinsaktivitäten in den jeweiligen Gemeinschaften. 

Der Verband Wohneigentum ist der größte Interessenverband für privates Wohneigentum. In Empelde trafen sich die Delegierten aus den 19 Siedlergemeinschaften aus Ronnenberg, Barsinghausen, Pattensen, Wunstorf und Neustadt, um Vereinsregularien zu besprechen und über aktuelle Themen zu diskutieren. Darüber hinaus hörten sie einen Vortrag von Vorstandsmitglied Wolfgang Dreyer, leitender Gesundheits- und Krankenpfleger der Intensivmedizin, zum Thema: „Neue Erkenntnisse und Richtlinien zum Thema Erste Hilfe“.

Von Uwe Kranz

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