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Zum Drachenflug fehlt leider der Wind

Linderte Zum Drachenflug fehlt leider der Wind

Kinder lernen beim Historischen Verein Linderte, wie ein Papierdrachen leicht selbstgebaut werden kann. Ausprobieren konnten die Jungen und Mädchen die Flugobjekte leider nicht - es wehte kein Wind.

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Die Kinder zeigen stolz ihre selbstgebauten Drachen.

Quelle: Kerstin Siegmund

Linderte. Nostalgisch, wie es sich für einen Historischen Verein gehört, ist es am Sonnabendnachmittag in der Museumsscheune des Linderter Vereins zugegangen. 13 Jungen und Mädchen, elf aus Linderte und drei aus Holtensen, ließen sich vom Vereinsgründer Herbert Voges zeigen, wie ein Papierdrachen angefertigt wird - so wie es früher Generationen von Kindern von ihren Vätern und Großvätern lernten.

Leichte Holzleisten werden zu einem Kreuz zusammengefügt und mit Papier ummantelt. Als Drachenschwanz dient eine Schnur, verziert mit den charakteristischen und dekorativen Schleifen. Heute kann man die Bauanleitung auch im Internet finden.

In der Museumsscheune war der Drachenbau aber viel spannender und unterhaltsamer als allein zu Hause vor dem Computer. Nicht einmal eine Stunde später, nachdem Herbert Voges den Kindern den Drachenbau vorführte, waren die ersten selbstgebauten Exemplare fertig. Nur in den Himmel steigen konnten die Flugobjekte am Sonnabend nicht. Dazu fehlte der Wind. Der Jungfernflug kann bestimmt in den Herbstferien nachgeholt werden.

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Herbert Voges (rechts) zeigt den Kindern, wie ein Drachen gebaut wird.

Quelle: Kerstin Siegmund
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Von Redakteur Kerstin Siegmund

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