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Sozialverband bestätigt Vorsitzenden Böning

Empelde Sozialverband bestätigt Vorsitzenden Böning

Die Mitglieder des Sozialverbandes Empelde haben dem Vorsitzenden Gustav Böning für eine weitere Amtsperiode ihr Vertrauen ausgesprochen. Mit Jutta Nickel-Richter ist nun der seit Jahren vakante Posten der Frauensprecherin besetzt.

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Die neue Frauenwartin Jutta Nickel-Richter (rechts) und die SoVD-Vorstandsmitglieder danken Lydia Müller (vorne links) für ihr jahrelanges ehrenamtliches Engagement.

Quelle: Ingo Rodriguez

Empelde. Der 67-jährige Böning hatte erst vor einem Jahr den Vorsitz im Empelder Ortsverband des Sozialverbandes Deutschland (SoVD) von Ursula Sack übernommen. Offenbar sind die Mitglieder mit seiner ehrenamtlichen Arbeit zufrieden. Sie bestätigten in der Jahresversammlung Böning einstimmig und wählten den 69-jährigen Wilfried Breipohl zu seinem neuen Stellvertreter. Vorgänger Hans-Dieter Böttcher hatte nicht erneut für das Amt kandidiert.

Jeweils ohne Gegenstimme wurden im Sportparkrestaurant auch Schatzmeisterin Brigitte Breipohl und Schriftführerin Petra Römmert bestätigt. Als Erfolg wertete der Vorsitzende, dass mit der 64-jährigen Jutta Nickel-Richter wieder eine Frauensprecherin im Vorstand mitarbeitet. Sie will besondere Aktionen und Veranstaltungen für Frauen anbieten. Unmittelbar nach ihrer Wahl lud sie für den 4. Mai um 16 Uhr zum ersten Frauentreff im Sportpark ein.

In seinem Bericht hatte der Vorsitzende Böning einen leichten Mitgliederrückgang skizziert. Derzeit sind im SoVD Empelde 459 Mitglieder organisiert – 16 weniger als im Vorjahr. Böning rief dazu auf, noch mehr als bisher an den Ausflügen und Infoveranstaltungen zu Themen wie Sicherheit und Patientenverfügungen teilzunehmen. Im Jahr 2015 seien nur 296 Teilnehmer registriert worden.

Eine gute Bilanz kann dagegen das SoVD-Beratungszentrum in Hannover vorweisen. Laut Kreisvorstand haben fünf hauptberufliche Berater für die Mitglieder im vergangenen Jahr rund 2,7 Millionen Euro an Rentengelder und anderen Bezügen erstritten. Allein deshalb sei eine seit Januar wirksame Beitragserhöhung um monatlich einen Euro vertretbar.

Gute Gründe gab es auch für die Auszeichnung von Lydia Müller: Sie engagiert sich bereits seit 20 Jahren ehrenamtlich als Revisorin und Delegierte für den SoVD Empelde.

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