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In sechs Tagen reifen die Pistenprofis

Ronnenberg In sechs Tagen reifen die Pistenprofis

Sonnenschein, Sonnenschein und Sonnenschein", so fasst Diakon Helge Bechtloff das Wetter während der Skifreizeit des Kirchenkreises Ronnenberg zusammen. Kein Wunder, dass die 40-köpfige Gruppe nur schweren Herzens aus Österreich zurückgekehrt ist.

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Freuen sich auf die nächste Abfahrt: Josefine Kuhlmann (v.l.), Alicia Penz, Pia Hernandez und Patricia Dierl.

Quelle: privat

Ronneberg. Ziel der Reise der evangelischen Jugend war Ramsau am Dachstein in der österreichischen Steiermark. Die Fachleute nahm sich die Gruppe unter der Leitung der Diakonin Katrin Wolter und Kreisjugendwart Bechtloff gleich aus der Heimat mit. Mit Elia Heidemann (Snowboardlehrer aus Wennigsen) sowie Liam Heidemann und Lennart Crüwell (Skilehrerinnen aus Gehrden und Wennigsen) konnten die jungen Teilnehmer an ihren Schwüngen arbeiten. Innerhalb der sechs Tage wurden aus Anfängern echte Pistenprofis. „Das ist eine ganz tolle Leistung der Skilehrer, die es binnen drei Tagen geschafft haben, dass die Anfänger selbstständig und sicher fahren konnten“, hob Bechtloff hevor. Für die nötige Stärkungen vor und nach den Abfahrten sorgte Küchenchefin Lisa Müller-Haude (Gehrden).

Bei dem warmen und sonnigen Wetter genossen alle die Abfahrten auf der Piste und später das Aprésski. Während im Tal schon der Frühling Einzug erhalten hat, hatten die umliegenden Berge  auf einer Höhe von 1620 bias 2300 Meter noch richtigen Winter mit Schneehöhen um 1 Meter zu bieten.

Auf dem weiteren Programm standen Spiele, Gesang, Bibelarbeiten, ein Quiz und ein Spieleabend. Zeit für Besinnung fanden die Jugendlichen bei Abendandachten, beim Jugendkreuzweg und im Gottesdienst mit Abendmahl in der Kirche in Ramsau.

Gesund und munter, wenn auch ein wenig geschafft von dem umfangreichen Programm kamen alle Teilnehmer wieder zu Hause an. „Das ist schon etwas ganz Besonderes: sechs Tage Sonne, viel Schnee zum Boarden und Carven, eine super Gruppe mit bester Stimmung – diese Freizeit wird mir in allerbester Erinnerung bleiben“, fast Bechtloff zusammen.

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