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Nebelmaschine und Neulinge beim Konzert

Ronnenberg Nebelmaschine und Neulinge beim Konzert

Ob gezupft oder angeschlagen, jung oder alt, in einer kleinen oder großen Gruppe: Das Mandolinen- und Gitarrenorchester Empelde hat dem Publikum bei ihrem Konzert in der Marie-Curie-Schule ein vielfältiges Programm geboten. Zweieinhalb Stunden zeigten die Musiker ihr Können an ihrem jeweiligen Instrument.

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Die Musiker des Mandolinen- und Gitarrenorchesters Empelde.

Quelle: privat

Empelde. Den Vortritt bekamen die Jüngsten: Erstmals traten acht junge Instrumentalisten mit Dirigentin Katharina Schasse in dieser Zusammensetzung vor einem großen Publikum auf – und präsentieren souverän, was sie nach ihren ersten Monaten im Orchester gelernt hatten.

Das Hauptorchester unter der Leitung von Friedrich Engelmann glänzte mit seiner Erfahrung. So wurde deutlich, warum die etwa 30 Musiker als Vertreter Niedersachsens beim Deutschen Orchesterwettbewerb am Donnerstag, 5. Mai, in Ulm antreten werden. Eine besondere Darbietung kam dabei von der mehrfachen Preisträgerin im Wettbewerb „Jugend musiziert“, Anouk Krüger, auf einem andersartigen Instrument ohne Saiten: der Altblockflöte.

Unter der Leitung ihres neuen Dirigenten Michael Körbis ließ das Jugendzupforchester den Charakter ihrer alternativen Spieltechnik erklingen. Dabei machten die etwa 20 jugendlichen Musiker einen Abstecher in die Popmusik, beispielsweise mit dem Titel „Another Day in Paradise“.

Zum Abschluss, als das Hauptorchester und das Jugendzupforchester noch einmal gemeinsam auf der Bühne standen, ließen die Musiker mit „Fluch der Karibik“ einen großen Moment der Filmmusik aufleben. Später kam sogar noch ein Spezialeffekt zum Einsatz: Eine Nebelmaschine verschleierte die Bühne mitsamt Musikern. Passenderweise lautete eines der insgesamt vier Stücke während der Zugabe „Smoke on the Water“.

Von Nils Oehlschläger

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