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Handballer wünschen sich ein Beachfeld

Empelde Handballer wünschen sich ein Beachfeld

Vertreter von zwölf Empelder Vereinen haben sich gestern zu ihrem Neujahrsempfang im Sportparkrestaurant getroffen. Insgesamt zogen alle ein positives Fazit, aber es gibt auch Probleme und Wünsche.

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Gedankenaustausch: Vertreter von zwölf Empelder Vereinen haben sich zum traditionellen Neujahrsempfang getroffen.

Quelle: Rabenhorst

Empelde. Zufrieden blickte Friedrich Engelmann, Vorsitzender des gastgebenden Mandolinen- und Gitarrenorchessters Empelde, zurück. Er wies auf die gute Entwicklung des des Vereins hin. „In unseren drei Orchestern spielen jeweils bis zu 25 Kinder und Jugendliche mit, die wir auch selbst ausbilden“, sagte er.
Das abgelaufene Jahr war dagegen für Christa Kuck-Meens die wohl schwierigste Zeit als Vorsitzende der DLRG-Ortsgruppe. „Wir haben in bewegtes Jahr hinter uns. Unser Kernanliegen war die Erhaltung des Freibades“, sagte sie. Das sei gelungen. Das Freibad werde unbedingt benötigt. Die Zahl der Nichtschwimmer steige. "Die Entwicklung ist besorgniserregend", sagte Kuck-Meens. An der Gesamtschule seien beispielsweise 30 bis 50 Prozent der Zehnjährigen nicht schwimmsicher.
Personelle Probleme hat das Museum für Kali- und Salzbergbau. „Unsere aktive Familie bricht aus Alters- und Krankheitsgründen immer weg“, bedauerte Peter-Michael Köhler. Der Leiter des Kalimuseums wies auf die Jubiläumsveranstaltung im Juni hin, bei der unter anderem der erste Spatenstich für das Kaliwerk Hansa vor 120 Jahren gefeiert werden soll.
Rüdiger Waldeck vom Handballförderkreis wünscht sich ein Beachhandballfeld. „Gerade für Kinder in der Wachstumsphase ist es wichtig, dass sie so oft wie möglich barfuß im Sand laufen“, sagte er.
Nachwuchsarbeit hat auch Erich Wolf im Blick. Er berichtete unter anderem, dass der TuS Empelde mehrere Arbeitsgemeinschaften an der Marie-Curie-Schule anbietet.
Ortsbrandmeister Gunnar Scheele brachte die gute Nachricht mit, dass es ein Osterfeuer geben werde. „Wir bevorzugen die freie Parkfläche am Gerätehaus“, verriet er Feuerwehrchef.
Durchweg Positives berichteten auch die Vertreter vom Verein Schüler- und Familienhilfe, des Männergesangvereins, des Sozialverbandes, der Schützengesellschaft, der Kleingartenkolonie „Mein Hobby“ sowie des vor drei Jahren gegründeten Fußballvereins Borussia Empelde.

Von Heidi Rabenhorst

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