Volltextsuche über das Angebot:

9 ° / 8 ° Regenschauer

Navigation:
Anschubfinanzierung für Seniorenbeirat

Ronnenberg Anschubfinanzierung für Seniorenbeirat

Damit der Seniorenbeirat handlungsfähig ist, soll ihm die Stadt ein 5000-Euro-Budget geben. Ein Antrag der SPD wird von allen Ratsfraktionen unterstützt.

Voriger Artikel
60 Jahre nach Gründung kommt das Aus
Nächster Artikel
Fliegerbomben: Sondierung geht weiter

Ronnenbergs Senioren sollen bald eine eigene Interessenvertretung bekommen.

Quelle: Arne Dedert

Ronnenberg. Noch gibt es sie nicht: Eine eigene Interessenvertretung für Senioren in Ronnenberg. Die Ratspolitiker haben sich mehrheitlich für die Gründung eines Seniorenbeirats ausgesprochen. Eine Befragung der Verwaltung bei 6682 Ronnenbergern, die über 60 Jahre alt sind, ergab, dass 137 von ihnen aktiv mitwirken wollen. „Mit dieser hohen Zahl haben wir ehrlich gesagt nicht gerechnet“, sagt der SPD-Fraktionsvorsitzende Dieter Schur, „wir freuen uns darüber, dass sich so viele Menschen auch in diesem Bereich ehrenamtlich engagieren wollen“. Ähnlich positiv äußerten sich auch der parteilose Ratsherr Carsten Mauritz, der mit CDU und FDP eine Gruppe im Rat bildet.

Wie der Seniorenbeirat ausgestaltet wird und welche Aufgaben er übernehmen soll, wird in diesem Jahr erarbeitet. „Wir sind davon überzeugt, dass es ein konstruktives Miteinander zwischen den Freiwilligen und den zuständigen Mitarbeitern der Stadtverwaltung gibt. Darüber hinaus hoffen wir, dass der Seniorenbeirat eine gute Kooperation mit ehrenamtlichen Organisationen findet, die schon jetzt Seniorenarbeit leisten“, sagt Schur.

Damit der Seniorenbeirat handlungsfähig wird, hat die SPD im Finanzausschuss des Rates ein 5.000 Euro-Budget beantragt. Alle Parteien haben zugestimmt. "Das ist ein erster Schritt zur Anerkennung des Beirates", meint Schur.

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Nachrichten
Von Redakteur Kerstin Siegmund

doc6sp9yals14819zlimk63
Ein seltener Einblick in die Weltraumforschung

Fotostrecke Ronnenberg: Ein seltener Einblick in die Weltraumforschung