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40 Jahre in der SPD

Empelde 40 Jahre in der SPD

Die SPD in Empelde hat langjährige Mitglieder geehrt. Vera Lorberg und Erich Wolf sind 40 Jahre in der Partei.

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Der SPD-Vorsitzender in der Stadt Ronnenberg, Rudi Heim (links), Regionsabgeordneter Paul Krause (Mitte) und der Abteilungsvorsitzender der SPD Empelde, Fabian Hüper würdigen Vera Lorberg und  Erich Wolf für ihre 40-jährige Mitgliedschaft.

Quelle: Rabenhorst

Empelde. Willy Brandt und Herbert Wehner sind jene herausragenden Sozialdemokraten, die wegen ihrer auf Friedensstärkung und sozialen Gerechtigkeit ausgerichteten Politik zwei Bürger aus Empelde vor vier Jahrzehnten dazu bewogen haben, in die SPD einzutreten. Der Ronnenberger SPD-Regionsabgeordnete Paul Krause würdigte die Treue von Vera Lorberg und Erich Wolf zur Partei bei einem gemeinsamen Essen im Roten Faden. Krause stellte in seiner Laudatio unter anderem die jeweiligen historischen Bezüge zu den Eintrittsjahren der Jubilare her. „Es gibt viele Parallelen zwischen Ihnen. Nicht nur eine Parteigröße wie Brandt ist für Sie gleichermaßen prägend gewesen. Für Sie ist die Mitarbeit in der Partei immer auch verbunden gewesen mit gewerkschaftlichem Engagement“, betonte der Regionsabgeordnete. Für den Postbeamten Erich Wolf war Brandt mit seinen Ideen, seinem Wirken zur Völkerverständigung und gelebter Demokratie der Hauptgrund, in die SPD einzutreten. „Außerdem hatte man den Eindruck, mit Brandt käme frischer Wind in die Bundesrepublik“, sagte Wolf. Überzeugt habe ihn aber auch Herbert Wehner mit seiner Standhaftigkeit. Wolf fordert seine Partei auf, klare Kante zu zeigen, die arbeitende Bevölkerung nicht zu vergessen. „Die Unterschiede zwischen CDU und SPD sind leider kaum zu erkennen“, bemängelte der langjährige Vorsitzende des TuS Empelde. Auch Vera Lorberg war bei Eintritt in die Partei beeindruckt von Willy Brandt. „1976 gab es zudem einen Umbruch in der Pädagogik. So wurde in diesem Jahr die Integrierte Gesamtschule Mühlenberg gegründet“, berichtete die gelernte Großhandelskauffrau und spätere Spielkreisleiterin. Für sie sei vor allem der Einsatz für Chancengleichheit wichtig gewesen.

Von Heidi Rabenhorst

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