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Michael Rogge reicht die Kasse weiter

Ronnenberg Michael Rogge reicht die Kasse weiter

Alexander Wurz bleibt 2. Vorsitzender des Sportvereins Ihme-Roloven. Einstimmig bestätigten ihn die Mitglieder des Clubs bei der Jahresversammlung am Dienstagabend in seinem Amt. Einen Wechsel gab es im Ressort Finanzen. Michael Rogge hat sich für eine Kandidatur nicht mehr zu Verfügung gestellt.

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Viel Arbeit im alten und neuen Vorstand: Michael Rogge (v.l.), Uwe Franke, Alexander Wurz, Miriam Rogge, Barbara Uffelmann-Haase und Manuela Thormann.

Quelle: Rabenhorst

Ihme-Roloven. „Die vergangenen zwei Jahr haben nicht nur von mir, sondern auch meiner Familie viel abverlangt. Der Bau des neuen Sporthauses hat viel Kraft gekostet. Es sind wohl so um die 40 Monatsstunden zusammengekommen", begründete Rogge seine Entscheidung, kürzer treten zu wollen. "Ich bin ja vor zwei Jahren auch mehr oder weniger aus Gefälligkeit Kassenwart geworden.“ Zum Schluss sei er sogar schon öfter krank geworden.

„Ganz verschwinden werde ich natürlich nicht von der Bildfläche, ich bin immerhin schon seit 45 Jahren Mitglied in diesem Verein“, sagte er. Nun könne er sich wieder verstärkt der Fußballsparte widmen. Die rund 20 anwesenden Mitglieder bedankten sich mit herzlichem Beifall beim scheidenden Schatzmeister, dessen zweijährige Amtszeit vom Neu- und Umbau des Sporthauses geprägt war.

Zum Nachfolger wählte die Versammlung einstimmig Uwe Franke. „Ich habe zwei Handicaps: Ich bin nicht aus Ihme, und ich bin Berliner“, stellte sich der gelernte Betriebswirt vor. Franke lebt seit 20 Jahren in Ihme-Roloven und hatte sich bisher schon beim Naturschutzbund und bei der Fachwerkscheune engagiert. Ebenfalls einstimmig wählte die Versammlung Manuela Thormann zur Schriftführerin.

Die Vereinsvorsitzende Barbara Uffelmann-Haase hatte zuvor in ihrem Jahresbericht auf die weiterhin negative Entwicklung der Mitgliederzahlen von 434 auf 409 hingewiesen. „Das ist nicht berauschend“, sagte sie. Der Rückgang sei unter anderem auch auf eine Bereinigung der Mitgliederstatistik und Änderungen von Familien- in Einzelmitgliedschaften begründet. Sie plädierte dafür, einen Kurs für Mädchen ab sechs Jahren anzubieten. „Nach dem Kinderturnen gibt es für diese Altersstufe in unserem Verein kein Angebot. Ich könnte mir gut vorstellen, dass gerade Mädchen gerne in eine Tanzgruppe gehen würden“, sagte sie.

Von Heidi Rabenhorst

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