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Schüler lernen Sicherheit im Straßenverkehr

Ronnenberg Schüler lernen Sicherheit im Straßenverkehr

Rund 80 Jungen und Mädchen aus den 1. und 2. Klassen der Regenbogenschule in Weetzen haben gelernt, ihren Schulweg sicher zu absolvieren. Am Mittwoch erhielten sie nach erfolgreich absolvierter Prüfung aus den Händen von Polizeioberkommissarin Silke Köller einen sogenannten Fußgängerführerschein.

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Die Schulkinder trainieren das korrekte Verhalten im Straßenverkehr. Polizeioberkommissarin Silke Köller zeigt ihnen, worauf sie achten müssen.

Quelle: Rabenhorst

Weetzen. Auf einer Fußwegstrecke von der Schule bis zur Bushaltestellen mussten die Schüler zeigen, wie sie korrekt die Straße an einem Zebrastreifen und einem ampelgesicherten Überweg überqueren. Geübt wurde auch das Wechseln der Straßenseiten auf der stark befahrenen Hauptstraße in Weetzen mithilfe einer Verkehrsinsel.

"Seit Beginn des neuen Schuljahres befassen wir uns mit der Sicherheit im Straßenverkehr und haben auf besondere Gefahrenstellen aufmerksam gemacht", sagte Klassenlehrerin Maike Völksen. Im Rahmen der Verkehrserziehung haben die Kinder die Bedeutung von Verkehrszeichen wie "Zebrastreifen", "Parkplatz" oder "Spielstraße" gelernt. Auch ihre Aufmerksamkeit wurde ganz besonders geschult.

Gelbe Sicherheitsjacken mit Lichtreflektoren, gespendet vom ADAC für die Schüler, heben in der nun beginnenden dunklen Jahreszeit die Kinder auch optisch hervor. „Das ist ein zusätzlicher Sicherheitsaspekt“, fügte die Grundschullehrerin hinzu.

Nach den gemeinsamen Übungseinheiten überzeugte sich die Polizeibeamtin Silke Köller bei der Prüfung für den Fußgängerführerschein, ob die Kinder das Gelernte auch umsetzen können. Wer sich sicher im Verkehrsraum bewegen konnte und neben Zebrastreifen oder Ampel auch mit dem Handzeichen sicher über die Straße kam, erhielt den Fußgängerführerschein mit Namen, Foto und Stempel. „Auch Erwachsene sollten sich bewusst machen, dass sie ein Vorbild für Kinder sind und ein gutes Beispiel im Verkehrsalltag abgeben“, sagte die Polizeioberkommissarin und appellierte damit an die Eltern.

Von Heidi Rabenhorst

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