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Kein Limit bei den Zugaben

Empelde/Weetzen Kein Limit bei den Zugaben

Sound und Rhythmus als spritzige Erfrischung: Die Bigband Music Unlimited der Musikvereinigung Weetzen hat bei ihrem Jahreskonzert rund 250 Besuchern in der Aula der Marie-Curie-Schule ein umjubeltes Konzerterlebnis beschert – mit drei fest eingeplanten Zugaben.

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Eine große Musikerfamilie: Die Big Band Music Unlimited mit den beiden Sängerinnen Nicole Kasperek (siehe Bildergalerie) und Kim Bäte sorgt mit ihren Darbietungen für Begeisterung in der Schulaula.

Quelle: Ingo Rodriguez

Empelde/Weetzen. Kaum Wind, greller Sonnenschein – Kurze-Hosen-Wetter: Wer setzt sich bei solchen Bedingungen in eine abgedunkelte Schulaula in Empelde, um sich das Konzert einer Big Band anzuhören? Auf diese Frage haben jetzt rund 250 Besucher eine beeindruckende Antwort geliefert. Beim Jahreskonzert der Big Band Music Unlimited waren sogar drei Zugaben erforderlich, bevor das begeistert applaudierende Publikum den Heimweg antrat.

„We are Familiy“ – drei Monate lang hatte sich das 24-köpfige Ensemble unter der Leitung von René Geller vorbereitet, um sich unter diesem Motto seinem Stammpublikum zu präsentieren. „Das passt gut, weil wir auch wie eine große Familie sind“, hatte Sprecherin Silke Varnhorn unmittelbar vor dem Konzert gesagt. Sorgen wegen des prächtigen Wetters und des Auftrittes in der Schulaula machte sich das Ensemble nicht. „Vor zwei Jahren war es genau so warm, aber trotzdem rappelvoll“, sagte Varnhorn zuversichtlich.

Am Abend zeigten sich die Musiker sowie die Sänger Lukas Raabe, Kim Bäte und Nicole Kasperek ihren Fans dann auch wirklich als Einheit. Im Programm waren Unlimited-Klassiker wie „Superstition“ von Stevie Wonder ebenso untergebracht wie Neuheiten – unter anderem das titeltragende „We are Familiy“. Und schon vor der Pause hatte die Band das Publikum mit Michael-Jackson-Hits und einem Amy-Winehouse-Block ordentlich in Wallung gebracht – Moderation, Nebel und Lichteffekte inklusive.

Für das Publikum erwies sich das Konzert in der Aula offenbar als eine spritzige Erfrischung. Die Musiker hatten vor dem Konzert vorsichtshalber drei Zugaben einstudiert – eine weise Entscheidung. Denn erst nach etwa drei Stunden und dem dritten Extrastück wollten die Gäste die aufgeheizte Aula verlassen.

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