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Fliegerbomben: Sondierung geht weiter

Ronnenberg Fliegerbomben: Sondierung geht weiter

Die Tiefensondierung von zwei Fliegerbomben aus dem Zweiten Weltkrieg ist schwierig. Die Arbeiten auf einem Grundstück der Region Hannover an der Hamelner Straße gehen am Mittwoch weiter.

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Am Mittwoch buddeln die Kampfmittelbeseitiger weiter nach den im Erdreich vermuteten Blindgängern.

Quelle: Ingo Rodriguez

Ronnenberg. Im Laufe des  Mittwoch wollen die Experten einer Kampfmittelbeseitigungsfirma zu den im Erdreich an der Hamelner Straße vermuteten  Blindgängern vorgestoßen sein. Seit Montag buddeln die Mitarbeiter einer Firma für Kampfmittelbeseitigung auf einem Grundstück an der Hamelner Straße, das der Region Hannover gehört. Die Auswertung von Luftbildern gab den Hinweis auf zwei Fliegerbomben aus dem Zweiten Weltkrieg.

Die Tiefensondierung gestaltet sich schwierig, weil das Areal, eine etwa 100 Quadratmeter große Fläche am Feldrand, vor Jahren mit hartem Bauschutt aufgefüllt wurde. Sollte sich am Mittwoch herausstellen, dass es sich um Fliegerbomben handelt, soll die Entschärfung am Sonntag, 14. Februar, geschehen.

Die Stadt Ronnenberg als zuständige Gefahrenabwehrbehörde plant bereits für den Fall einer Evakuierung von rund 3000 Menschen in einem 1000-Meter-Radius um den Fundort. Mit Hauswurfsendungen sollen die Betroffenen informiert werden.

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