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Spendensumme wächst auf 9500 Euro

Empelde Spendensumme wächst auf 9500 Euro

Das Diakonielädchen in Empelde hat im vergangene Geschäftsjahr wieder einmal mit dem Verkauf gespendeter Haushaltswaren Überschüsse für sozial-diakonische Projekte erwirtschaftet. In diesem Jahr profitieren von der Gewinnausschüttung das kommunale Frauenzentrum und das Johanneshaus.

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Ein gutes Geschäft: Die ehrenamtlichen Helfer und die Kooperationspartner des Diakonielädchens freuen sich bei der Gewinnausschüttung mit Marion Weber vom Frauenzentrum (Zweite von links), Kirchenkreissozialarbeiterin Andrea Schink (Dritte von links) und Ellen Schimmelpfennig vom Johanneshaus (Vierte von links) über die Förderung der diakonischen Projekte.

Quelle: Ingo Rodriguez

Empelde. Die Erfolgsgeschichte des Diakonielädchens geht weiter. Auch im achten Jahr nach seiner Eröffnung haben die ehrenamtlichen Helfer in dem rund 30 Quadratmeter großen Verkaufsraum an der Nenndorfer Straße ein gutes Geschäft gemacht: Mit dem Verkauf gespendeter Haushaltsartikel und anderer Gebrauchsgegenstände aus zweiter Hand wurde einmal mehr innerhalb von zwölf Monaten ein Verkaufserlös in vierstelliger Höhe erwirtschaftet.

„Nach dem Abzug aller Kosten sind rund 2200 Euro übrig geblieben“, sagte die Kirchenkreissozialarbeiterin Andrea Schink bei der sechsten Gewinnausschüttung mit symbolischer Scheckübergabe. Wie schon in den Vorjahren kommen die Erlöse des Diakonielädchens auch jetzt wieder sozial-diakonischen Einrichtungen zugute. Den jüngsten Jahresüberschuss teilen sich das kommunale Frauenzentrum und die Tagespflege der Senioreneinrichtung Johanneshaus Empelde.

Marion Weber, Leiterin des Frauenzentrums an der Stillen Straße, kündigte an, von der Spendensumme Nähmaschinen zu kaufen. Die Geräte sollen bei Handarbeitskursen sowie im Café International eingesetzt werden – einem Integrations- und Begegnungsangebot für Flüchtlingsfrauen. Die Seniorentagespflege des Johanneshauses an der Berliner Straße wird nach Angaben der Leiterin Ellen Schimmelpfennig für die Tagesgäste einen elektrisch betriebenen Sessel mit Fernbedienung anschaffen – als Entspannungshilfe.

Kleine Preise – große Wirkung: Laut Kirchenkreissozialarbeiterin Schink hat das Diakonielädchen seit der Eröffnung 2008 jetzt insgesamt schon eine Spendensumme von fast 10 000 Euro für sozial-diakonische Projekte und Zwecke abgeworfen. Träger der gemeinnützigen Einrichtung sind der Diakonieverband Hannover-Land, die katholische und evangelische Kirche sowie die Johanniter. Um die Annahme der Sachspenden und den Verkaufsbetrieb mit wechselnder Schaufenstergestaltung kümmern sich zurzeit 17 ehrenamtlichen Helfer und junge Frauen aus der Jugendwerkstatt Roter Faden.

Das Diakonielädchen öffnet donnerstags und sonnabends jeweils von 10 bis 13 Uhr und dienstags von 13 bis 16 Uhr. Gut erhaltene Second-Hand-Waren wie Elektrokleingeräte und Haushaltsgegenstände werden mittwochs von 18.30 bis 19.30 Uhr bei den Johannitern, Am Hagacker 5b, in Ronnenberg angenommen.

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Quelle: Ingo Rodriguez
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