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Nach Ostern Büfett in der Schulmensa

Ronnenberg Nach Ostern Büfett in der Schulmensa

Das Essensangebot in der Marie-Curie-Schule könnte besser sein. Diese Einschätzung teilen nicht nur die Schüler, sondern auch die Stadtverwaltung und die Schulleitung. Mit einem neuen Konzept sollen mehr Schüler als bisher in die Mensa gelockt werden.

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So gut besucht wie auf diesem Foto, das beim Konfirmandentag des Kirchenkreises Ronnenberg entstand, ist die Mensa der KGS leider selten. Das soll sich mit einem neuen Betreiber ändern, hofft die Stadtverwaltung.

Quelle: Archiv

Ronnenberg. Nach den Osterferien geht es los. Dann will ein örtlicher Gastronom den Schülern täglich ein Mittagsbüfett anbieten. „Die Schüler können aus verschiedenen frischen und gekochten Komponenten wählen und sich ihr Menü selbst zusammenstellen“, sagt Ronnenbergs Erster Stadtrat Torsten Kölle. Was ihm an dem neuen Konzept besonders gut gefällt: Die Schüler können spontan essen und spontan bezahlen. Eine Voranmeldung sei nicht notwendig, sagt Kölle.

Mit dem Vorkassesystem und der Buchung im Internet hätten sich die Schüler nicht anfreunden können. Dieses Verfahren galt bisher bei den von der Stadt angeheuerten Caterern. „Das war kompliziert und zu umständlich“, sagt Kölle – und offensichtlich auch abschreckend, denn nur ein geringer Teil der 1500 Schüler hat bisher in der Mensa gegessen. Das wird auch in den Ausschreibungsunterlagen der Stadtverwaltung für einen neuen Betreiber der Mensa ersichtlich. Das Auftragsvolumen umfasst bis zu 360 Portionen für 3,30 Euro.

Die Stadt hat die Bewirtschaftung der Mensa und der Cafeteria an beiden KGS-Standorten, also für Empelde und Ronnenberg, neu ausgeschrieben. Der bisherige Vertragspartner – bei einer früheren Ausschreibung gab es nur einen Bewerber – kündigte bereits nach einem Jahr. Er soll nicht auf seine Kosten gekommen sein.

Nicht nur die Verwaltung, auch die Schulleitung ist gespannt, was die Zukunft bringt. „Es gibt deutliche Verbesserungsmöglichkeiten für die Mensa“, meint Schulleiter Frank Hellberg. Torsten Kölle freut sich auf das neuen Büfett-Modell. Derzeit sei es als Übergangslösung gedacht.

Kölle hofft aber, dass die Schüler das neue Angebot gut t annehmen und es damit zu einer Dauerlösung machen. Die Ausschreibung sei für alle Interessenten und alle Varianten einer Schülerverpflegung offen – auch für den ortsanssässigen Gastronom, der nach Ostern in die Bresche springt. „Er kann sich ebenfalls bewerben“, sagt Kölle.

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Von Redakteur Kerstin Siegmund

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