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Verein für Denkmalpflege verabschiedet Hermann Burchard

Weetzen Verein für Denkmalpflege verabschiedet Hermann Burchard

Die Mitglieder des Weetzener Vereins für Denkmalpflege haben den langjährigen Vorsitzenden Hermann Burchard für seine großen Verdienste gedankt und ihn mit viel Lob aus dem Vorstand verabschiedet. Zum Nachfolger wurde in der Alten Kapelle ohne Gegenstimme der bisherige Stellvertreter Nikolaus Derben bestimmt.

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Umbruch im Vorstand: Der neue Vorsitzende Nikolaus Derben (Zweiter von rechts) bedankt sich bei Thea (links) und Hermann Burchard sowie Ursula Kühn für ihren langjährigen Einsatz.

Quelle: Ingo Rodriguez

Weetzen. Der neue Vorsitzende Derben würdigte in der Jahresversammlung seinen Vorgänger als langjährigen Motor der Initiative. Burchard ist Gründungsmitglied des Verein und war mehr als 20 Jahre lang ehrenamtlich im Vorstand aktiv – zwölf Jahre davon als Vorsitzender. Seit der Gründung 1974 hat der Verein erst den Abriss der Alten Kapelle an der Eulenflucht verhindert. Und bis heute setzen sich die Mitglieder für den Erhalt des historischen Gebäudes ein – unter anderem mit Erlösen aus regelmäßigen Kulturveranstaltungen in dem 244 Jahre alten Bau.

Großen Anteil daran hat aber auch bereits der neue Vorsitzende Derben: Der 66-Jährige bekleidete bereits seit 15 Jahren den Stellvertreterposten und ist seit 30 Jahren Mitglied. Er zeichnet zudem maßgeblich für die Organisation der Kulturveranstaltungen verantwortlich. Seinen Stellvertreterposten übernimmt Walter Frankenfeld – der gleichzeitig weiterhin auch Kassierer des Vereins bleibt.

Verabschiedet wurde aus dem Vorstand auch die zweite stellvertretende Vorsitzende Ursula Kühn. Ihr Amt wurde nicht neu vergeben. Im erweiterten Vorstand bleibt Harald Martens Schriftführer. Reinhold Drantmann und Fritz Ahrberg leiten den Bauausschuss.

In der Versammlung wurde der Vorstand auch von den Mitgliedern beauftragt, mit der Erbengemeinschaft und künftigen Besitzern des alten Feuerwehrhauses in Kontakt zu treten, um über möglicherweise notwendige Maßnahmen zum Erhalt des ortsbildprägenden Gebäudes zu sprechen.

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