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Welche Vision haben Sie für Ronnenberg 2021?

Der Kandidaten-Check Welche Vision haben Sie für Ronnenberg 2021?

Wir haben die Parteien in Ronnenberg vor der Kommunalwahl am 11. September zu den wichtigsten Themen befragt. Diesmal geht es darum, welche Visionen sie für die Stadt im Jahr 2021 haben.

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Quelle: haz

Ronnenberg. Rüdiger Wilke, SPD: "Eine friedliche und soziale Stadt, in der alle Menschen harmonisch und tolerant zusammenleben."

Carsten Mauritz, parteilos (CDU-Liste): "Die Kassenkredite (derzeit rund 25 Millionen Euro) müssen weiter zurück geführt werden. Wir müssen ausreichend Krippen- und Kindergartenplätze sowie Schulplätze zur Verfügung stellen. Die Betreuung am Nachmittag und in den Ferien soll für alle gewährleistet sein, die es brauchen."

Uwe Buntrock, Die Grünen: "Ein stärkeres generationenübergreifendes Miteinander und damit eine erweiterte nachhaltige Sozialpolitik. Dazu gehören eine Verkehrsinfrastruktur und Örtlichkeiten, die allen Teilnehmern gleichberechtigt entsprechende Möglichkeiten der Entfaltung bieten. Eine Aufwertung der Natur- und Landschaftsräume in und um bzw. zwischen den Ortsteilen soll den Wohnstandort noch attraktiver machen."

Michael Sennholz, Freie Wähler: "Die weiterhin erfolgreiche Behauptung als anerkannter Wirtschaftsstandort. Die nutzbringende Ansiedlung neuen Gewerbes in den bereits hierfür ausgewiesenen Gebieten. Neue Mitbürger, die das Gemeinwesen und das Stadtbild insgesamt bereichern. Dieses mit dem Wunsch verbunden, die Attraktivität Ronnenbergs durch kulturelle Vielfalt zu steigern und als traditionellen Wohnort zu bewahren."

Dieter Herbst, FDP: "Altbundeskanzler Helmut Schmidt meinte, wer Visionen hat, solle zum Arzt gehen. Daher denke ich eher an Wünsche. Ich wünsche mir für Ronnenberg mehr Ruhe nach den letzten rund zwölf turbulenten Monaten Flüchtlingsproblematik). Und dass wir in 2021 keine Gleichstellungsbeauftragte mehr benötigen..."

Thorsten Kuhn, Die Linke: "Um es mit Helmut Schmidt zu sagen: Wer Visionen hat, soll zum Arzt gehen. Aber mal im ernst: Ich wäre froh, wenn nur einige der Idee verwirklicht werden, die ich hier skizziert habe. Dann wäre Ronnenberg schon einen ganzen Schritt sozialer."

Felix Teichner, AfD: "Bei der Kommunalpolitik geht es um reale Politik. Wir, wie auch große Teile der Bevölkerung, haben reale Vorstellungen, was die Kommunen in Folge der desaströsen Landes- und Bundespolitik der letzten Jahre erwartet. Das Ziel sollte sein, Land und Bund mit den Folgen der Politik zu konfrontieren und sie zur Übernahme aller mit der unkontrollierten Einwanderung zusammenhängenden Ausgaben zu bewegen."

Von der Redaktion

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