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Turnhallen sind nicht mehr tabu

Ronnenberg Turnhallen sind nicht mehr tabu

Ronnenbergs Bürgermeisterin Stephanie Harms schließt nicht aus, dass Turnhallen und Gemeinschaftshäuser zu Flüchtlingsquartieren werden, wenn der Zustrom weiter anhält.

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Bürgermeisterin Stephanie Harms appelliert an die Ronnenberger, freien Wohnraum für Flüchtlinge anzubieten.

Quelle: Ingo Rodriguez

Ronnenberg. Wohin mit den Flüchtlingen? Bürgermeisterin Stephanie Harms (CDU) und ihre Verwaltungsmitarbeiter wissen bald nicht mehr, wo sie die Zuwanderer unterbringen sollen. "Wir können nicht garantieren, dass wir unser oberstes Ziel einhalten, Turnhallen und Gemeinschaftshäuser unangetastet zu lassen", sagte Harms am Donnerstagabend in der Ratssitzung - die in Ronnenbergs größtem Gemeinschaftshaus am Weetzer Kirchweg stattfand.

Wenn die Flüchtlingszahlen weiter steigen, schließe sie eine Belegung öffentlicher Gebäude nicht mehr aus. Die Verwaltungschefin appellierte deshalb erneut an alle Eigentümer in Ronnenberg, der Stadt Wohnraum anzubieten - aber nicht zu jedem Preis, ergänzte Harms. "Für manche Objekte wird ein dreifacher Miet- oder Kaufpreis verlangt. Das kann und will die Stadt nicht zahlen" sagte die Bürgermeisterin.

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Von Redakteur Kerstin Siegmund

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