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Jung hofft auf mehr Firmenbeteiligung

Ronnenberg Jung hofft auf mehr Firmenbeteiligung

Ronnenbergs kommunaler Wirtschaftsförderer Torsten Jung hofft künftig auf mehr Unterstützung aus den Reihen ortsansässiger Geschäftsleute bei kommunalen Messen. Außerdem wünscht sich Jung eine Interessengemeinschaft von Ladenbesitzern, um mit gemeinsamen Aktionen die Verkaufsstandorte zu beleben.

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Wirtschaftsförderer Torsten Jung

Quelle: Archiv

Ronnenberg. Der Wirtschafstförderer zeigte sich am Rande des Gründungsabends enttäuscht über die jüngst notgedrungene Absage der geplanten Gesundheitsmesse in Ronnenberg. "Mindestens 30 bis 40 Aussteller hätten dabei sein müssen, damit die Veranstaltung Spaß und Sinn macht", sagte Jung. Trotz intensiver Bewerbung seien jedoch nur 17 Anmeldungen eingegangen. "Und davon nur sieben aus Ronnenberg, obwohl es in der Gesundheitsbranche mehr als 80 mögliche Kandidaten gegeben hätte", berichtete Jung. Von den insgesamt vier Apotheken und drei Augenoptikern im Stadtgebiet sei beispielsweise keine Anmeldung registriert worden, äußerte Jung unterschwellig Kritik.

Eine ähnliche Entwicklung ist derzeit offenbar auch bei den Anmeldungen zur geplanten Ronnenberger Ausbildungsmesse am 8. November zu beobachten. Demnach sind laut Jung unter den bislang insgesamt elf registrierten Teilnehmern zurzeit auch wieder erst drei Anmeldungen aus dem Stadtgebiet. Bei der Azubimesse im Vorjahr sei unter den Aussteller sogar nur ein Ronnenberger Handwerksbetrieb gewesen. "Von insgesamt rund 40 möglichen Ronnenberger Firmen in dieser Branche", zeigte sich der Wirtschaftsförderer enttäuscht von der verhaltenen Beteiligung ortsansässiger Handwerksbetriebe.

Jung hofft aber nicht nur auf eine größere Unterstützung Ronnenberger Unternehmen bei künftigen kommunalen Präsentationsveranstaltungen. Er wünscht sich für die Zukunft auch die Bildung einer Interessengemeinschaft von Ladenbesitzern. Ein Verbund von Einzelhandelsgeschäften könnte mit gemeinsamen Aktionen wie verkaufsoffenen Sonntagen und Straßenfesten dabei helfen, die beiden Hauptverkaufsstandorte in Empelde und Ronnenberg attraktiver zu gestalten und zu beleben, sagte Jung.

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