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Radfahrer klagen über zu enge Drängelgitter

Seelze Radfahrer klagen über zu enge Drängelgitter

Einige Radfahrer ärgern sich über sogenannte Drängelgitter, die als Absperrung schnelles Fahren verhindern und für Sicherheit sorgen sollen. In Seelze seien die beiden Gitter häufig zu dicht hintereinander aufgebaut und erschwerten Zweiradfahrern das Durchkommen unnötig, berichten die Grünen.

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Grünen-Fraktionschef Knut Werner mit Petra Scholz an einem sogenannten Drängelgitter.

Quelle: privat

Letter. Wer mit einem Fahrrad mit großem Rahmen oder gar mit einem Fahrradanhänger unterwegs ist, kommt nur mit Mühe durch die Lücke. Dies sei ein Ergebnis des grünen Frühstücks zum Thema "Radfahren in Seelze" gewesen, berichtet Grünen-Sprecherin Evelyn Werner. Auf Einladung der Grünen hätten sich deshalb die Letteranerin Petra Scholl sowie die Verwaltungsvertreter Stefan Goltermann und Horst Kirchhoff getroffen und drei Stellen in Letter unter die Lupe genommen.
Bereits vor dem Ortstermin war geklärt worden, dass es keinen vorgeschriebenen Abstand der einzelnen Gitter gibt. Bei dem Gespräch an der Klöckner Straße, wo es drei Gitter gibt, und der Straße Im Sande habe sich herausgestellt, dass die Gitter nicht ersetzt werden können. "Sie befinden sich zum Teil auf abschüssigen Strecken und sie enden zum Teil direkt auf der sehr viel befahrenen Stöckener Straße", sagt Werner. Als Sicherungsmaßnahme würde eine Markierung nicht ausreichen. Es mache aber Sinn, die Abstände der vor vielen Jahren aufgestellten Gitter zu überprüfen. Die Verwaltung habe zugesagt, sich dieses Themas in der Stadt annehmen zu wollen.

Von Thomas Tschörner

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