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Protest am Ahornweg: Lastwagen parken falsch

Seelze Protest am Ahornweg: Lastwagen parken falsch

Der Seitenstreifen des Ahornwegs ist zum Parkplatz für Lastwagen geworden: Zwei bis drei Fahrzeuge stehen regelmäßig in der Nähe des Aufgangs zur Bahnbrücke an der Göxer Landstraße. "Es hat sich eine Parksituation entwickelt, die man so nicht hinnehmen kann", betont Ortsbürgermeister Alfred Blume.

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Alfred Blume will das Abstellen von Lastwagen am Ahornweg verhindern.

Quelle: Hürter

Seelze. Einige Seelzer, die regelmäßig im Bereich von Kantstraße, Ahornweg und Ulmenstraße spazieren gehen, haben sich bei Blume über die Falschparker beschwert. Schon seit mindestens einem Jahr beobachtet der Ortsbürgermeister, dass die Lastwagen insbesondere am Wochenende am Wegrand abgestellt werden. Der breite Seitenstreifen, auf dem mehrere Fahrzeuge Platz finden, ist nach Angaben von Blume ein Überbleibsel einer alten Straße: Vor mehr als 20 Jahren sei der Bereich erneuert worden. 

Was die Lastwagen geladen haben und wem sie gehören, ist Blume nicht bekannt. Er vermutet, dass der Fahrer in dem angrenzenden Wohngebiet zu Hause ist. Statt den Seitenstreifen zu benutzen, sollte er auf dafür vorgesehenen Flächen im Gewerbegebiet oder auf dem eigenen Betriebshof parken.

"Ich meine, dass es so nicht bleiben kann", sagt Blume. Deshalb will er sich dafür einsetzen, dass sich im Bereich von Ahornweg und Kantstraße etwas ändert: Am kommenden Mittwoch, 15. Februar, will er das Thema im Ausschuss für Ordnung und Soziales ansprechen. Vorher soll bereits die Verwaltung informiert werden.

Blume ist der Meinung, dass der Bereich zum Beispiel durch einen Pfeiler abgesperrt werden könnte. Zudem schlägt er vor, die Wertstoffbehälter an der Kantstraße an die Stelle zu versetzten, an der zurzeit die Lastwagen parken. Damit könnte nach Angaben von Blume gleichzeitig das Falschparken der Lastwagen verhindert und die Parksituation in der Kantstraße entlastet werden. Angespannt sei die Situation in der Kantstraße vor allem an Werktagen, wenn viele Menschen mit der S-Bahn zur Arbeit fahren. Die Wertstoffbehälter würden zurzeit mehrere Parkplätze blockieren. Zudem sei das Entladen von Abfall für die Seelzer direkt an der viel befahrenen Straße gefährlich.

Von Rebecca Hürter

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