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Almhorst gelingt der Rekord

Almhorst Almhorst gelingt der Rekord

Die Almhorster haben beim Regionsentdeckertag einen Rekord aufgestellt: Rund 8000 Besucher und damit 3000 mehr als 2008 sind dem Aufruf „Frischer Wind in alten Gassen“ gefolgt und haben im Dorf mit nur 780 Einwohnern schöne, erlebnisreiche Stunden verbracht.

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Infos für Gäste hat Nicole Brod bereit. 

Quelle: Treeske Hönemann

Almhorst. „Ich ziehe meinen Hut vor dieser Leistung. Heute zumindest ist Almhorst der schönste Seelze-Stadtteil“, drückte Bürgermeister Detlef Schallhorn, und inzwischen selbst Almhorster, seine Anerkennung aus. Ihm imponierte - wie vielen anderen Besuchern - die enorme Vielfalt, die die Almhorster für ihren Tag des offenen Dorfes auf die Beine gestellt hatten. „Gute Beteiligung, ein aufgeschlossenes und probierfreudiges Publikum. Man kann es sich nicht besser wünschen“, kommentierte Christa Erben vom Heimatmuseum Seelze das Geschehen.

 Rund 8000 Besucher und damit 3000 mehr als 2008 sind dem Aufruf „Frischer Wind in alten Gassen“ gefolgt und haben im Dorf mit nur 780 Einwohnern schöne, erlebnisreiche Stunden verbracht.

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Schon um die Mittagszeit war klar, dass es mehr Besucher werden als beim Entdeckertag 2008. Mit 5000 Gästen rechnete um diese Zeit Ortsbürgermeisterin Petra Cordes. „Wir sind total zufrieden. Die Stimmung ist super“, bilanzierte sie. Kurze Zeit später hatte Cornelia Kreitz ihre 380 Portionen Almhorster Hochzeitssuppe (100 Liter Brühe, 16 Kilo Mett, 12 Kilo Spargel und 15 Kilo Eierstich) längst unter das Volk gebracht. Kürbissuppe war an einem anderen Stand aus. Im Landcafé auf dem Hof Edeler hatten DRK und Landfrauen überhaupt keine Mühe, ihre rund 150 Toren loszuwerden.

Es gab so viel zu entdecken, dass man gar nicht alles sehen konnte. Alte restaurierte Landmaschinen, einen Pflanzenmarkt, Kettensägenkunst, Bücherflohmarkt, Dekoratives. Entlang der Straße Hopfenbruch gab es einen schönen Stand mit geschmackvollem und qualitativ hochwertigem Kunsthandwerk und anderen schönen Dingen. Der Bauernmarkt und das Landcafé waren ein Anziehungspunkt - auch weil man Musik hörend an Tischen und auf Bänken Platz nehmen und das Geschehen verfolgen konnte. Ebenso ein Renner war der Platz am Denkmal. Hier stand eine große Bühne und bot den Schreyhälsen oder der Band The Boppin Bluecats der Lebenshilfe Peine-Burgdorf ein Forum.

von Treeske Hönemann

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Von Redakteur Treeske Hönemann

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