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Busse fahren ab Donnerstag in Lathwehren

Seelze Busse fahren ab Donnerstag in Lathwehren

Drei Tage lang war Lathwehren quasi von der Außenwelt abgeschnitten. Die Fahrbahnerneuerung auf der Kreisstraße 251 versperrte die Zufahrt aus zwei Richtungen. Eine unglückliche Beschilderung verwirrte zudem die Autofahrer aus Richtung B 65. Heute sollen nun wieder alles frei befahrbar sein.

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Am Mittwoch rollten noch die Baumaschinen auf der K 251, ab Donnertag sollen hier wieder Autos und Buss fahren.

Quelle: Uwe Kranz

Lathwehren. Die Arbeiter haben sich mächtig ins Zeug gelegt, um die Fahrbahnsanierung auf der Kreisstraße 251 zwischen Ostermunzel und der Einmündung der Landesstraße 390 bei Lathwehren auf einer Länge von rund 2,3 Kilometern im Zeitplan zu beenden.
Als gestern Morgen dann der neue Asphalt aufgebracht werden sollte gab es die erste Panne: Am Asphaltierer war ein Schlauch defekt. Die Baumaschine war offenbar während des Transportes beschädigt worden. „Als der Schaden behoben war, gab es einen Engpass bei dem Gemisch“, erklärte Regionssprecher Klaus Abelmann. Die Zulieferfirma hatte offenbar mehrere Baustellen zu beliefern und kam kurzfristig mit den erforderlichen Mengen nicht nach.
Am Nachmittag standen die Lastwagen mit dem neuen Straßenbelag dann am Ortsausgang von Lathwehren Schlange um ihre Fracht abzuliefern. „Wir sind optimistisch, dass wir die Baustelle abschließen können“, sagte Abelmann. „Ab Donnerstag werden auch wieder Busse nach Lathwehren fahren.“
Die Busfahrer werden dann sicherlich keine Probleme haben, den Ort zu erreichen, schließlich sind sie ja mit ihren Linien vertraut. Wer während der Bauarbeiten nach Lathwehren wollte und sich nicht auskannte, konnte da schon mehr Schwierigkeiten bekommen. Sämtliche Hinweisschilder in Richtung des Ortes waren nämlich durchgestrichen worden. Selbst an der letzten Abzweigung in Stemmen, der ausgewiesen einzigen verbliebenen Zufahrt zog sich ein rot-schwarzer Klebestreifen über den Lathwehren-Schriftzug. Ob es daran lag oder an der beachtlichen Abkürzung: Viele Fahrer nutzten statt der Umleitungsstrecke den Feldweg am Sportplatz entlang nach Lathwehren-Dunau.

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