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Stadt schafft Baumöglichkeiten

Döteberg Stadt schafft Baumöglichkeiten

Der Stadtteil Döteberg braucht Platz für neue Häuser. Mit der Aufstellung des Bebauungsplanes „Hasenwiese“ soll neues Wohnbauland bereit gestellt werden. Auf einer Fläche von rund 5500 Quadratmetern sollen Einzel- und Doppelhäuser entstehen.

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In Döteberg soll bald mehr Bauland bereitgestellt werden.

Quelle: Archiv

Döteberg. Derzeit gibt es nach Einschätzung der Verwaltung für Döteberg keine geeigneten Baulücken oder kurzfristig verfügbare Grundstücke, die für den Bau neuer Häuser genutzt werden können. Bebauungspläne seien für Seelzes kleinsten Stadtteil nicht aufgestellt worden. Der regionalplanerisch zugelassene Zuwachs an Siedlungsfläche sei auf fünf Prozent der besiedelten Fläche beschränkt, heißt es in der Vorlage für die politischen Gremien. Dies entspricht einer zulässigen Größenordnung von 5576 Quadratmetern, womit die vorgesehenen Grundstücke mit einer Gesamtgröße von etwa 5520 Quadratmetern innerhalb dieser Vorgabe blieben.

Das neue Baugebiet liegt am südlichen Ortsrand Dötebergs, grenzt westlich an die Bebauung der Langen Straße an. Bis auf einen Pferdeunterstand und ein kleines landwirtschaftliches Gebäude gibt es keine weiteren Bauten. Das Plangebiet besteht aktuell aus Gartenland, Acker und Weiden. Auf Grund der Entfernung zum landwirtschaftlichen Anwesen an der Arnekestraße und der Tatsache, dass dort nur Pferde gehalten werden, rechnen die Planer nicht mit einer nachhaltig störenden Geruchsbelästigung.

Kein Bedarf an Sport- und Kircheneinrichtungen

Auf der Fläche sollen Wohnhäuser entstehen. Vorgesehen sind vor allem Doppelhäuser, aber auch Einzelhäuser. Vorsorge für kirchliche oder sportliche Einrichtungen wird für den Bereich für nicht notwendig gehalten. Dies gilt auch für sonst in allgemeinen Wohngebieten zulässige Nutzungen wie nicht störende Handwerksbetriebe oder Schank- und Speisewirtschaften, für die an dieser Stelle kein Bedarf gesehen wird.

Mit den Plänen beschäftigen sich voraussichtlich noch in diesem Monat der Ausschuss für Bau und Umwelt und der Verwaltungsausschuss sowie der Rat. Nach der Zustimmung der Kommunalpolitiker zum Entwurf soll der Bebauungsplan öffentlich ausgelegt werden.

Von Thomas Tschörner

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