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Beim Ferienprogramm kommt keine Langeweile auf

Letter Beim Ferienprogramm kommt keine Langeweile auf

Bei der Ferienbetreuung im Jugendzentrum an der Klöcknerstraße können Acht-bis Zwölfjährige täglich an unterschiedlichen Angeboten teilnehmen. Das Spektrum reicht vom Basteln bis zum Geocaching.

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Bunte Herbstferien: Julien, Bodo (von links, beide 12) Timo, Johanna, Lisa und Marc (alle 9) haben viel Spaß im Jugendzentrum.

Quelle: Sandra Remmer

Seelze. Langeweile in den Herbstferien? Das kennen Julien, Bodo, Timo, Johanna, Lisa und Marc nicht. Von 11 bis 16 Uhr verbringen die Jungen und Mädchen jetzt ihre Tage bei der Ferienfreizeit im Jugendzentrum an der Klöcknerstraße. Da werden Traumfänger aus Holzperlen, Ringen und Filz gebastelt oder kleine Ledergeldbeutel ausgeschnitten und zusammengenäht. Wer Lust hat, kann draußen vorm Jugendzentrum Hockey spielen oder den Toberaum im ersten Obergeschoss nutzen. Ergänzt und erweitert wird das Angebot durch betreute Aktionen von den Jugendpflegemitarbeitern Georg Schlingmann und Antonia Sawatzki.

Wenn die elf Jungen und Mädchen im Alter von acht bis zwölf Jahren morgens bei der Ferienbetreuung im Jugendzentrum eintreffen, haben sie kaum Zeit sich zu fragen, was sie denn tun könnten. Denn Georg Schlingmann und Antonia Sawatzki von der städtischen Jugendpflege haben dann bereits ein strammes Programm vorbereitet, das sie gemeinsam mit den Kindern absolvieren wollen.

„Wir nutzen unser großartiges Außengelände und haben hier zum Beispiel schon das Klettern auf Getränkekisten ausprobiert“, erzählt Schlingmann. Auch ein Niedrigseilgarten, bei dem es in erster Linie auf Teamarbeit und Koordination ankommt, ist dort aufgebaut. Und auch Hockey wurde schon gespielt.

Neben weiteren Bewegungsspielen gehören zudem eine Runde Geocaching in der Leinemasch sowie eine Foto-Schnitzeljagd zum Programm. „Dabei müssen die Kinder anhand eines vergrößerten Fotodetails herausfinden, welcher Ort gemeint ist“, erklärt der Jugendpfleger. Gemütlich werde es dann am Lagerfeuer beim Stockbrotgrillen. „Das sind Klassiker, die immer gehen“, sagt Schlingmann über Stockbrot und Schnitzeljagd. Abgerundet wird der Tag an der Klöcknerstraße durch ein gemeinsames Mittagessen, das die Kinder selbst zubereiten.

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