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Oktoberfest in der DRK-Tagespflege

Seelze Oktoberfest in der DRK-Tagespflege

Auf dem Oktoberfest der DRK-Tagespflege wurden die rund 20 Gäste nach Strich und Faden verwöhnt: Bier und Sekt, Geschichten und Rätsel, Bewegung und Gesang - die Senioren waren mit allen Sinnen dabei.

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Werner Sochert hat sich passend zum Oktoberfest in Schale geworfen.

Quelle: Joanna von Graefe

Seelze. Daniela Lange-Gerdes, Betreuungskraft in der DRK-Tagespflege, erzählt vom Münchner Oktoberfest, schenkt ein und fragt nach: "Was glauben Sie denn, wie viele Liter Bier auf dem Oktoberfest jährlich getrunken werden?" Die Feiernden raten - Hunderte, Tausende? Im vergangenen Jahr waren es 6,1 Millionen! Sie staunen, aber es kommt noch kurioser: In München wurden zwei Lederhosen, drei Dirndl, ein Rollstuhl, ein Hund und ein Clownskostüm zurückgelassen. Es folgen Gelächter und ungläubige Ausrufe: "Das glaube ich nicht! Wie kann man denn seinen Rollstuhl vergessen!" Lange-Gerdes schließt die Geschichten- und Rätselrunde: "Das lassen wir erst mal sacken, was da wohl abgegangen ist." Das Oktoberfest ist beliebt, beide Tagespflege-Gruppen des Roten Kreuzes sind gekommen und füllen den Raum. Viele tragen bayrische Hüte, blumenbestickte Blusen, Lederwesten. Als Ernst Seemann das Akkordeon erklingen lässt, stimmen alle mit ein: "In München steht ein Hofbräuhaus: Eins, zwei, g’suffa...".

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Von Joanna von Graefe

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