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Sophie Springer erhält Seelzes Ehrenmedaille

Seelze Sophie Springer erhält Seelzes Ehrenmedaille

Eine Seelzer Delegation hat bei einem dreitägigen Besuch in Mosina die Kontakte zur polnischen Partnerstadt gefestigt. Dabei wurde Sophie Springer, ehemalige Bürgermeisterin von Mosina, mit der Ehrenmedaille der Stadt Seelze für ihre Verdienste um die Städtepartnerschaft ausgezeichnet.

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Bei einem Rundgang erkunden die Seelzer und ihre Gastgeber gemeinsam die Stadt Mosina.

Quelle: Stadt Seelze

Seelze. In einem Arbeitsgespräch hätte sich die Seelzer Delegation um Bürgermeister Detlef Schallhorn, darunter auch Kay-Uwe Kiene, Fachbereichtsleiter für Schule, Sport und Kultur, Integrationsbeauftragte Maria Baumeister als Dolmetscherin, Musikschulleiter Gunter Geweke und Martin Mietzner, Vorsitzender der Schützengesellschaft Letter, mit Ratsmitgliedern und Verwaltungsvertretern aus Mosina ausgetauscht, berichtet Stadtsprecher Carsten Fricke. "Mehrere Ratsmitglieder aus Mosina haben dabei den Wunsch geäußert, mit den neu gewählten Ratsmitgliedern in Seelze zusammenzukommen und über kommunale Strukturen zu sprechen", sagte Schallhorn.

Mit den Gastgebern besichtigten die Seelzer unter anderem den Neubau einer Grundschule, ein von der Europäischen Union gefördertes Dorfgemeinschaftshaus sowie neu angelegte Sportflächen und ein neues Freizeitgelände. Schallhorn nutzte zudem den Besuch, um Mosinas ehemaliger Bürgermeisterin Sophie Springer für ihre besonderen Verdienste um die Städtepartnerschaft die Ehrenmedaille der Stadt Seelze zu überreichen.

Im Jahr 2012 hatten die beiden Städte ihre zehnjährige Partnerschaft gefeiert - mit Verspätung. Denn in Seelze wurde die Partnerschaftsurkunde im Jahr 2000 unterzeichnet, in Mosina 2001. Ursprünglich sollte das Fest deshalb bereits 2010 begangen werden. Doch nach dem Flugzeugabsturz, bei dem Polens Präsident Lech Kaczynski und fast 100 weitere Insassen einer Tupolew 154 in Russland ums Leben kamen, hatte Mosina um die Verschiebung der Feier gebeten. 

Der Kontakt zu der polnischen Stadt mit rund 23 000 Einwohnern in der Nähe von Posen (Poznan) wurde bereits seit 1998 von vielen Ehrenamtlichen beider Kommunen gepflegt. So waren die Pfadfinder aus Lohnde neben den Schützen in Letter von Anfang an tragende Säulen. Für eine lebendige Partnerschaft sorgen auch ein reger Schulaustausch und gegenseitige Auftritte des Modern Sound(s) Orchestra (MSO) mit polnischen Musikern. 

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Von Thomas Tschörner

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