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Folkmusik auf keltischer Harfe

Harenberg Folkmusik auf keltischer Harfe

Schon jetzt bereitet der Kirchenvorstand von St. Barbara sich auf den Advent vor: Die Reihe „30 Minuten Kerzenschein“ bietet mystische Klangwelten - und der Superintendenten tritt als Erzähler und Musiker auf.

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Knut Werner und Angela Nienburg vom Kirchenvorstand haben das Programm für Auszeit im Advent zusammengestellt. 

Quelle: Treeske Hönemann

Harenberg. „30 Minuten Kerzenschein“ bedeutet eine halbe Stunde ohne Hektik, ohne Handyklingeln, ohne nervige Weihnachtslieder. Dafür Zeit für sich, für Gedanken, für Hören, Fühlen, Spüren und das alles im Schein von mehr als 120 Kerzen in der Kirche. Angela Nienburg und Knut Werner vom Kirchenvorstand haben jetzt das Programm für die sechste Reihe vorgestellt. Die musikalischen Gäste in St. Barbara versprechen abwechslungsreiche und überraschende halbe Stunden.

Den Auftakt am 25. November macht Gertraude Büttner. Sie bringt ihre keltische Harfe mit dem, wie Werner sagt, wild-romantischen Klang mit. Zu hören gibt es Folkmusik aus Irland, Schottland, Wales und der Bretagne.

Zweiter Gast am 2. Dezember ist der Musikpädagoge und Orchesterleiter Michael Tewes. Er spielt auf der Oboe Traummusik - die sechs Metamorphosen nach Ovid von Benjamin Britten sowie ein Stück von Ernst Krenek.

Karl-Ludwig Schmidt, Superintendent des Stadtkirchenverbands, kann nicht nur predigen. Er stellt seine Viola da Gamba und seine Barockgeige vor. Mit seiner Musik will Schmidt die Bedeutung der Texte, die er in St. Barbara am 9. Dezember vorliest, unterstreichen.

Zum Abschluss der diesjährigen Reihe werden dem Publikum mystische Klangwelten geboten. Matthias Harnitz studierte Jazzklavier. Er komponierte unter anderem für den Dalai Lama spirituelle Musik. Für sein 30-minütiges Konzert spielt er auf der SunPan, auf Klangschalen und antiken Glocken. Ein Auftritt abseits des alltäglichen Hörens am 16. Dezember verspricht der Kirchenvorstand. An diesem Abend wird zudem das Friedenslicht angezündet. Besucher können es mit nach Hause nehmen.

von Treeske Hönemann

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Von Redakteur Treeske Hönemann

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