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Gerüchte ärgern Gastronom vom Hafenblick

Seelze Gerüchte ärgern Gastronom vom Hafenblick

Anfang vergangenen Jahres hatte Engin Sahin das Restaurant Hafenblick am Yachthafen übernommen und es seither mit großem Erfolg geführt. Gerüchten über eine mögliche Schließung tritt der Gastronom energisch entgegen.

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Engin Sahin und Angelika Esajan freuen sich über eine gelungene erste Saison am Seelzer Yachthafen.  

Quelle: Remmer

Seelze. Manchmal funktioniert der Flurfunk schneller als der Schall. Aber leider entspricht es nicht immer der Wahrheit, was sich darüber in rasender Geschwindigkeit verbreitet. Nachdem böse Zungen behauptet hatten, Engin Sahin würde als Pächter der Bürgerstuben aufhören und das Restaurant verlassen, veröffentlichte der Gastronom in der Umschau ein Dementi. „Trotz mündlicher Dementis verstärken sich die Gerüchte zusehends und nehmen geschäftsschädigende Ausmaße an, sodass ich zu dieser Klarstellung gezwungen bin. Ich habe mit den Seelzer Schützen noch einen längerfristigen Vertrag, den ich auch einhalten werde“, sagte Sahin darin.

Inzwischen kursiert auch das Gerücht, Sahin würde den Hafenblick am Yachthafen aufgeben. „Das ist totaler Quatsch“, ärgert sich der Gastronom. „Wir sind hier nach monatelanger Renovierung im März an den Start gegangen und es läuft super“, sagt er. 200 Essen pro Abend seien keine Seltenheit, besondere Aktionen in der Regel sofort ausgebucht. „Ich habe Buchungen für Veranstaltungen bis 2017“, fügt Lebengefährtin Angelika Esajan hinzu. Sehr gut sei der Eigentümerwechsel auch von den Bootsanlegern im Sommer angenommen worden. „Das ist fast wie eine große Familie, sie gehören dazu“, beschreibt Esajan das Verhältnis zu den Gästen. Auch der Hafenzauber, den das Paar im September erstmals in Kooperation mit dem Stadtmarketing ausgerichtet hatte, sei ein Erfolg gewesen und als langfristige und regelmäßige Aktion geplant. „Wenn dann ein Gast mehrfach anruft, um sich zu vergewissern, dass wir noch da sind, ist das ärgerlich“, sagt Sahin. Wer oder was die Gerüchteküche in Gang gesetzt hat, kann er sich nicht vorstellen. „Wahrscheinlich Leute mit viel Langeweile“, vermutet er.

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