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Ein Erstligist feiert sein großes Jubiläum

Seelze Ein Erstligist feiert sein großes Jubiläum

Am 24. April 1991 gründeten einige Seelzer das Heimatmuseum in Letter. Bei einem Jubiläumsfest wurde am Sonntag auf die 25-jährige Geschichte des Museums zurückgeblickt: Über 80 Sonderausstellungen wurden in den Jahren gezeigt und zu 20 Museumstagen kamen viele Besucher in die Ausstellungsräume.

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Knut Werner dankte Maria Elisabeth Ringhoff (von links), Christine Saebel, Irene Leonhardt-Kurz, Ingrid Kretschmann, Waltraud Gertz und Ilse Pfeiffer für ihren Einsatz für das Heimatmuseum.

Quelle: Rebecca Hürter

Letter. "Das Heimatmuseum ist ein Aushängeschild für die Stadt Seelze", betonte  Heinrich Oelfke in seiner Jubiläumsansprache: Neben den Motoballern und Boxern habe Seelze mit dem Museum einen weiteren Erstligisten, hielt der zweite stellvertretende Bürgermeister mit einem Augenzwinkern fest. Das Heimatmuseum wurde in seinem Jubiläumsjahr schon zum zweiten Mal mit dem Museumsgütesiegel ausgezeichnet. 2007 erhielt es die Auszeichnung als erstes privatrechtlich geführtes Museum in Niedersachsen.

Der Vorsitzende des Museumsvereins, Knut Werner, konnte bei dem Fest zahlreiche Besucher begrüßen. Er zitierte in seiner Ansprache aus der Präambel des Vereins: "Der Museumsverein hält mit dem Heimatmuseum die Geschichte der Stadt Seelze, ihrer einzelnen Stadtteile und ihrer Bewohner lebendig." Werner ehrte im Rahmen des Festes einige langjährige Unterstützerinnen des Museums: Maria Elisabeth Ringhoff, Ingrid Kretschmann, Irene Leonhardt-Kurz, Christine Saebel, Waltraud Gertz und Ilse Pfeiffer dankte er für ihren intensiven Einsatz. Ringhoff und Kretschmann sind seit 25 Jahren in dem Museumsverein aktiv.

Der Geschäftsführer des Museumsverbands für Niedersachsen und Bremen, Hans Lochmann, gratulierte den Seelzern in einem Festvortrag für die engagierte Museumsarbeit. Nach den begrüßenden Worten und einigen schwungvollen Musikbeiträgen von den Musikern von Saxofresh tauschten sich die Besucher bei Essen und Getränken über Vergangenheit und Zukunft des Heimatmuseums aus. Von der Lebenshilfe wurde Fingerfood bereitgestellt.

In der ausgelassenen Stimmung des Museumsfestes musste Werner in seiner Ansprache nur eine negative Nachricht bekanntgeben: Barack Obama hat nicht auf die Einladung zum Jubiläumsfest reagiert: "Er hat weder zu- noch abgesagt", so Werner, "wenn er wüsste, was er verpasst!"

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Von Rebecca Hürter

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