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Humboldtschule ist besonders sportlich

Letter Humboldtschule ist besonders sportlich

Seit drei Jahren trägt die Humboldtschule die Auszeichnung „Sportfreundliche Schule“. Dass das Thema Sport dort großgeschrieben wird, beweist das Engagement von Schülern und Lehrern beim Sportfest im Leinestadion.

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Bei einer Erfrischungspause im Schatten stärken sich die Schüler mit frischer Wassermelone.

Quelle: Remmer

Seelze. Diverse Sport-Arbeitsgemeinschaften, Bewegungsangebote in den Pausen, Projekte zum Thema Sport, Schwimmunterricht und einen sogenannten Bufdi (Bundesfreiwilligendienstleistenden) als zusätzliche Unterstützung im Sportunterricht - ein Angebot, das nicht viele Schulen im Sekundarbereich I vorhalten. Bei so viel Sportlichkeit gerät das jährliche Sportfest quasi zur Selbstverständlichkeit. Ob beim 800-Meter-Lauf, beim Weitwurf, beim Weit- oder Hochsprung oder beim Seilspringen, die Möglichkeiten, Punkte für den Erhalt des Deutschen Sportabzeichens zu sammeln, waren vielseitig. „Unser Sportfest steht jedes Jahr unter einem anderen Thema“, informierte Sportlehrer Torsten Nickel. In diesem Jahr hätten sie Leichtathletik ausgewählt. „Dank der Unterstützung von Hans-Jochachim Flatau, dem Regionsbeauftragten für das Sportabzeichen, können wir das heute hier beim Sportfest anbieten“, sagte Nickel. Hinzu käme, dass die Schule das Leinestadion der SG Letter 05 als Sportstätte nutzen durfte.

Ausgerüstet mit einer Ergebnistabelle machten die Schüler sich auf den Weg, um bei den verschiedenen Disziplinen Punkte zu sammeln. Dabei mussten jeweils Disziplinen aus den Bereichen Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit und Koordination abgedeckt sein. Trat ein Schüler in verschiedenen Disziplinen an, zählte nur das beste erreichte Ergebnis.

Alle die, die zum Beispiel aus Verletzungsgründen nicht aktiv am sportlichen Geschehen teilnehmen konnten, unterstützten ihre Mitschüler als Helfer. So wie Celine (16), die unzählige Wasserbomben füllte. „Ich habe bestimmt schon mehr als 200 vollgemacht“, erzählte sie lachend. Ihren Einsatz fanden die nassen Wurfgeschosse zum Abschluss bei einer feuchtfröhlichen Wasserschlacht zwischen Schülern und Lehrern.

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