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Im Sommer gab es früher nur wenig Unterricht

Heimatscheune Im Sommer gab es früher nur wenig Unterricht

Mit Interesse haben Dienstagvormittag die Schüler der dritten Klasse der Grundschule Dedensen in der Heimatscheune den Schilderungen von Wilfried Sasse über den Schulalltag längst vergangener Zeiten gelauscht.

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Die Drittklässler schauen sich mit Wilfried Sasse historische Schulutensilien in der Heimatscheune an. 

Quelle: Thomas Tschörner

Dedensen. Schreiben mit einer Feder, die zuvor in ein Tintenfass getaucht wird und auch die alte Schulbank macht auf den ersten Blick keinen besonders komfortablen Eindruck. Dazu war der Unterricht vor gut 100 Jahren im Sommer auf drei Stunden begrenzt. Nicht etwa, damit die Kinder das schöne Wetter genießen, sondern damit sie ihren Eltern in der Landwirtschaft helfen konnten.

Vor dem Besuch der Heimatscheune haben die Jungen und Mädchen bereits einen Rundgang durch Dedensen gemacht, um den Ort besser kennenzulernen, sagte Schulleiterin Annette Werner, die mit Praktikantin Anabel Helberg und der pädagogischen Mitarbeiterin Marianne Markus die Drittklässler begleitete. In der Heimatscheune stünde die Schule thematisch aber nicht im Mittelpunkt, sondern die Landwirtschaft, sagte Sasse.

Von Thomas Tschörner

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