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Jerzy Rys stellt sich in Seelze vor

Letter Jerzy Rys stellt sich in Seelze vor

Die Schulen, die Schützen und die Pfadfinder sind die tragenden Säulen in der Partnerschaft zwischen Seelze und Mosina. Es gibt allerdings noch viel Spielraum. Welchen, das hat die polnische Delegation mit Bürgermeister Jerzy Rys bei einem Besuch in der Obentrautstadt ausgelotet.

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Austausch von Gastgeschenken: Detlef Schallhorn (links) und sein Amtskollege aus Mosina, Jerzy Rys, verstehen sich offenbar gut.

Quelle: Hönemann

Seelze. Die Feuerwehren der Kommunen sollen wieder mehr Kontakt zueinander haben. Die Ortsfeuerwehr Seelze hat schon Interesse signalisiert. Das Kulturamt in Mosina wünscht sich mehr Begegnungen im Bereich Kunst und Musik, zumal grenzüberschreitende Projekte bezuschusst werden. Partner in Seelze könnte die Musikschule werden. Ein Fußballteam des TuS Seelze will 2016 den Sportverein in Mosina besuchen.

Der Besuch in Seelze diente dem Kennenlernen. Der 61 Jahre alte Rys ist erst seit dem vergangenen Jahr Bürgermeister der rund 30 000 Einwohner zählenden Stadt, die etwa 150 Kilometer von Frankfurt/Oder entfernt ist. Rys ist Ingenieur und parteilos. Seinen Amtskollegen Schallhorn hat er für Mai nächsten Jahres zu einem Fest in Mosina eingeladen. Schallhorn will „die kleinen Pflänzchen“ der Partnerschaft pflegen und kann sich auch einen Bürgermeisteraustausch vorstellen, um zu sehen, was die Verwaltungen verbindet oder trennt. Rys hat sich ins Goldene Buch der Stadt eingetragen und seinem Kollegen ein Bild mit Impressionen von Mosina überreicht. Im Gegenzug gab Knut Werner vom Heimatmuseum dem Gast eine Infotafel und Kopien von Feldpostbriefen mit, die anlässlich der Ausstellung über den Ersten Weltkrieg entstanden sind.thö

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